My-Gate • Blog » Computer

Update & Neue Webseite

Ja lange ist es her seit dem letzten Update hier. Vor etwas mehr als zwei Jahren fing ich ganz euphorisch das Studium an der ETH Zürich an, es lief gut und die Themen waren zwar kompliziert aber interessant. Doch gegen Ende des ersten Jahres, merkte ich bei den Prüfungsvorbereitungen jedoch relative schnell, dass es knapp werden könnte und so kam es dann auch. Die Basisprüfung hatte ich nicht bestanden und so ging ich dann aber mit Überzeugung, dass es beim zweiten Mal klappen werde in ein Wiederholungsjahr. Doch die ETH ist nicht einfach und das Material muss richtig gut sitzen für eine Prüfungen, was sich bei zweiten Mal herausstellte nicht der Fall war. Zwei Mal die Basisprüfung nicht zu bestehen bedeutet, dass man Schweiz weit von einem Informatikstudium ausgeschlossen ist, es sei denn man wählt ein “gemischtes” Studium wie z.B. Wirtschaftsinformatik oder man geht an die Fachhochschule. Da ich in den letzten Jahren grosse Fortschritte in meinen Programmierkenntnissen gemacht habe und ebenfalls bemerkt hatte, dass ich lieber etwas Praktisches mache, anstatt nur mathematische Sätze zu beweisen, entschied ich mich für ein Studium an der Fachhochschule. Mit meinem Maturabschluss komme ich jedoch leider nicht direkt an die FH, sondern ich muss noch ein einjähriges Praktikum absolvieren, weshalb ich momentan auf der Suche nach einer Praktikastelle bin. Um nun endlich einmal (wieder) nutzen von meiner Hauptdomain zu machen, habe ich in der letzten Woche eine grobe Webseite zusammengestellt. Schaut es euch an und lasst mich wissen wie ihr sie findet und was man noch verbessern könnte.

> http://www.my-gate.net/ <

My-Gate

Es ist schon sehr interessant wie sich die Zeiten ändern, denn vor einigen Jahren war das Veröffentlichen von persönlichen Daten im Internet schon fast verpönt und die meisten Leute genossen die Anonymität, welche einem das Internet (dazumal) bot. Heute ist es fast umgekehrt, denn nicht nur die Internetgiganten wie Google oder Facebook zwingen einem mit realen Daten das World Wide Web zu nutzen, sondern es wird gerade im IT Sektor meiner Meinung nach fast schon erwartet, dass man eine eigne Webseite mit einem Portfolio betreibt. Vielleicht schreib ich mal einen eigenen Blog Post zum Thema “Persönliche Daten im Internet” mal schauen.

Kommentare [2]
Geschrieben am 28.09.2013 von Administrator in Computer, ETH, MyGate, Reallife, Uster, Web
 Tags: , , ,

Office 2013/365 – Update

Da schreibt man doch mal kurz was über Microsoft Office und ein paar Tage später ist ein Teil schon wieder veraltet. Darum hier noch kurz ein Update. ;-)

Bis anhin war es ja, wie erwähnt, nicht möglich/erlaubt Office 2013 von einem PC auf den anderen zu übertragen. Hättet ihr euch also einen neuen PC gekauft, dann hättet ihr ein neues Office kaufen müssen. Microsoft hat das nun geändert und erlaubt nun die Lizenz von einem PC auf einen anderen zu übertragen (via Caschy).

Im letzten Post, hatte ich ja die Blog-Funktionalität von Word sehr gepriesen, diese ist auch recht gut, so lange man praktisch nur mit Text arbeitet, aber sobald man ein paar Bilder einfügen will und das Layout schön anpassen möchte, wird man Live Writer vermissen. Ich werde damit noch etwas mehr herumspielen und evtl. finde ich ja noch ein paar Tricks wie man am besten damit umgeht.

Übrigens an all die XP und Vista Nutzer (wenn es die überhaupt noch gibt): Office 2013/365 läuft offiziell nur auf Windows 7 und Windows 8. Mit Windows 8 kann ich es bestätigen für den Rest nicht, könnte mir aber vorstellen, dass es zumindest auf Vista auch laufen sollte, da 7 & 8 ja teils darauf basieren.

Comments Off
Geschrieben am 06.03.2013 von Administrator in Computer, News, Windows
 Tags: , , ,

Office 365 – Neue Blogsoftware

Einige technisch interessierte Leser werden es wohl bereits mitbekommen, dass Microsoft mit ihrem neuen Office ebenfalls einen neuen Weg für die Veröffentlichung einschlägt. Bis anhin hat man das Office gekauft, auf dem PC installiert wo man arbeitet und dann so all Jahr mal ein Update (Service Pack) erhalten. Zwar bietet Microsoft jetzt für ihre neuste Kreation auch eine ‚normale’ Version an, aber man darf Office nur auf einem einzigen PC installieren. Das heisst, wenn der PC kaputt geht, ist das Office nutzlos, oder wenn man sich einen neuen PC kauft, ist das Office nutzlos. Einige werden sich wohl schon die Haare ausreissen oder spöttische Sprüche über Microsoft machen, aber der Grund warum Microsoft die ‚normale’ Version so unattraktiv macht, ist um den Nutzer für die neuartige Version zu motivieren: Office 365.

Ja 365 entspricht im Schnitt einem Jahr und sagt somit auch schon etwas über das neue Verkaufsmodell aus. Man kauft die Software eigentlich gar nicht mehr vollständig, sondern ‚abonniert’ sie. Dies klingt für einige sicher gleich wieder nach einer Abzocke und je nachdem wie oft ihr mit Office arbeitet, mag diese Version auch nicht sehr attraktiv sein, aber im Abo inbegriffen sind Installationen auf 5 verschiedenen PCs, Mac und Mobilgeräten, gratis Updates auf die neuste Versionen (z.B. auch falls Microsoft jetzt Office 2014 veröffentlichen würde), Skype Guthaben (Skype gehört ja mittlerweile Microsoft), zusätzlichen SkyDrive Speicherplatz und man kann Office Online streamen, d.h. man erhält eine normales Office Interface, aber das Programm läuft in Wirklichkeit auf einem Server von Microsoft, somit kann man an Dokumenten von praktisch überall arbeiten, ohne Office zu installieren. Für einen Vergleich könnt ihr ja mal hier rein schauen.

Jetzt kommt aber noch das Beste, denn Studenten können Office 365 University für CHF 99.- (bei Digitec CHF 85.-) kaufen und das nicht für 1 sondern für 4 Jahre. Ob sich Office 365 nun für jeden x-beliebigen Nutzer eignet ist fraglich und am besten macht jeder einmal selbst eine Überschlagsrechnung, aber für Student lohnt sich das Angebot definitiv.

Was hat das nun alles mit der “Neuen Blogsoftware” zu tun? Bis anhin hatte ich meistens Windows Live Writer verwendet, nicht weil es super schön ist, sondern weil es die einzige brauchbare gratis Software ist. Mit Office 2013 oder eben der aktuellsten Version, Office 365, hat Word nun selbst die Möglichkeit Blogbeiträge direkt in z.B. einen WordPress Blog zu veröffentlichen. Evlt. hatte es da ja bereits in den älteren Versionen gegeben, aber ich habe eine solche Funktion nie gesehen.

Word

Mir persönlich gefällt das neue Office sehr gut und für Studenten kann ich es eigentlich nur empfehlen. Für nicht Studenten mag Office 2010/2007 wohl immer noch genügen, kommt halt ganz darauf an wie oft und auf welche Weise ihr es verwendet/verwenden wollt.

Kommentar [1]
Geschrieben am 04.03.2013 von Administrator in Computer, Web, Windows
 Tags: , , , ,

Ein neuer Nager

Nein, nein es geht hier nicht um Lebewesen, sondern um meine Computermaus. Die alte (ROCCAT Kone) hatte vor ein paar Wochen einen Scrollradschaden erlitten und von einem Moment auf den anderen war es unmöglich zu scrollen, erstaunlicherweise funktionierte der Mittelklick jedoch noch. Da meine Garantie leider schon über ein Jahr abgelaufen ist, konnte ich die Maus nicht mehr umtauschen. Trotzdem bin ich froh, dass mir die Maus nun etwas mehr als drei Jahre treu gedient hat und mir das Scrollrad nicht wie bei vielen anderen Käufer der ROCCAT Kone nach ein paar Wochen oder sogar nur Tagen kaputt ging. Als (technisch) neugierige Person habe ich die Maus dann natürlich geöffnet, um zusehen wo das Problem ist und fand ein sehr spröder Plastikrahmen, welcher das Mausrad halten soll und nun nach drei Jahren riss.

2012-10-16 23.54.52 2012-10-17 00.15.47

Da eigentlich nur das Scrollrad kaputt war, verwendete ich die Maus noch weiter, während ich mich über andere Möglichkeiten informierte. Nach einigem Lesen von Forumsbeiträgen und Reviews über den direkten Nachfolger ROCCAT Kone [+] erfuhr ich, dass diese Generation ebenfalls Probleme habe mit dem Mausrad, aber dass dies mit ein bisschen WD40 Spray wieder für einige Monate behoben werden konnte. Doch interessanter Weise brachte ROCCAT die dritte Generation der Kone heraus: ROCCAT Kone XTD. Leider vertreibt ROCCAT ihre Produkte nur in Deutschland und Österreich und somit musste ich mir einen anderen Shop suchen. Enttäuschender Weise haben weder Steg noch Digitech die Maus in ihr Sortiment aufgenommen und somit bestellte ich dann bei PowerCH. Da die meisten Shops die Maus als ‘nicht Lieferbar/an Lager’ markierte hatten, war ich skeptisch ob PowerCH wirklich ihren Liefertermin einhalten konnte und war dann umso mehr überrascht, als ich gestern einen Post-Trackinglink erhielt und das Paket heute Morgen früh ankam.

2012-11-15 11.02.20 2012-11-15 11.02.35

2012-11-15 11.12.562012-11-15 11.06.20 

Obwohl ich erstaunt war, wie schnell ich mich an das ‘manuelle’ scrollen gewöhnt hatte, so ist es doch wieder sehr angenehm nicht immer die Scrollbar zu suchen oder mit Mittelklick die Seite umher zuschieben.
Wie man auf dem letzten Bild sieht ist die Form der XTD etwas anders, aber immer noch sehr ähnlich, so dass sich meine Hand direkt wieder ‘zuhause’ fühlt. Was mir immer noch sehr gefällt ist die Grösse, welche für meine doch nicht sehr kleinen Hände optimal passt.
Ein sehr guter Entscheid ist, dass sie das eingebaute Logo entfernt haben und die Oberfläche durchgehend machten, somit reduzieren sich die Ritzen, wo sich gerne Dreck ansammelt.
Was sich jetzt erst noch zeigen muss, ist das ‘Stoff’ Kabel. Bei einigen Reviews über andere Mäuse wurde dies oft sehr schnell abgenutzt.
Die 8200 DPI sind für den normalen Desktop gebraucht ziemlich hoch und ich werde wohl eher versuchen mich an die 6400 DPI zu gewöhnen; die erste Kone hatte ‘nur’ eine DPI Auflösung von 3200.
Sehr interessant ist, dass mein Bildschirm nun endlich abschalten kann, auch wenn die Maus eingesteckt ist. Die alte Kone hüpfte irgendwie immer ganz minim hin und her und somit kam der Bildschirm praktisch nie zur Ruh.
Ein angenehme Verbesserung ist der Mittelklick. Bei der ersten Generation musste man das Mausrad etwa einen bis zwei Millimeter nach unten drücken, was doch noch einen nicht allzu kleinen Kraftaufwand brauchte und somit wohl unnötig viel Last/Stress auf das Material brachte. Bei der XTD fühlt sich der Mittelklick nun mehr wie ein Taster an und das Mausrad bewegt sich kaum.

Da ich die Maus ja erst heute (15.11.2012) erhalten habe, konnte ich sie auch nur heute ausprobieren, aber bis jetzt bin ich völlig überzeugt und glücklich damit. Da kann man nun nur hoffen, dass sie nicht so schnell kaputt geht und wenn, dann bitte innert der Garantiezeit!

Comments Off
Geschrieben am 16.11.2012 von Administrator in Computer, Reallife
 Tags: , , , , , , , , ,

C++11 is a new language

Dieser Beitrag ist auf Englisch verfasst, da es mir leichter fällt über das Thema zu schreiben.

c  11Now it’s again already some time since the new C++ standard got officially released then again many new features are not new at all. A few things got already introduced with the Technical Report 1 (TR1) from back in 2007 but it wasn’t directly built into the standard. In some way you could call the TR1 the alpha version of C++11. Then there is boost, the most popular non-standard library of which many ideas got copied and standardized.

But let us first back up a bit and look at a short timeline:

  • 1979 – Bjarne Stroustrup began working on C with Classes.
  • 1983 – The name of C with Classes got changed to C++ where the ++ represents the increment operator on C.
  • 1985 – The first commercial release happened and a few small iterations followed.
  • 1998 – The C++ standard committee published the first official ISO standard for C++.
  • 2003 – After five years of getting experienced with C++ the committee released a corrected version of the old standard.
  • 2005 – Getting closer to a completely new standard the committee pushed out the Technical Report 1 which wasn’t directly part of the standard but showed already features which happen to be in the standard now.
  • 2011 – Some might have already given up but the new standard then got finally release and that with a lot of new features.
  • 2012 – People working on compilers now, are trying to catch up with the new standard.

This timeline shows that C++ advances very slowly. For developer wanting portability and lot of different features it’s annoying but the same developer will then be glad, C++ doesn’t change quickly and guarantees stability and speed. Who would want to rewrite thousand lines of code just because the standard did change? Also how would you be able to catch up with all the changes?
The long time between the two C++ standards, which is 14 years for the ‘flawed’ version and 7 years for the corrected one, let the committee and all the people around the world think about what C++ does and what’s missing and over the years, technology evolved too. Stuff like parallelization which wasn’t a big topic 14 years ago but look at it nowadays, it’s about the most important one, since we hit the wall where processors can’t get faster and we have to divide the work onto multiple processors and conquer our tasks.

So you get it – C++11 is great but what is so great about it?
There is a good maintained list over at Wikipedia, so I won’t go much into anything here, but let me just highlight from my naive perspective the most important change.
Whenever you talk about C++ with other developers who don’t use C++ they’ll often start joking about C++’s Access Violation and Memory Leaks and they are not that wrong. They are common errors with C++ but many of those could be prevented by disallowing certain things or by using garbage collectors. Then again when you look at the ‘philosophy’ behind C or C++ you notice that they never were about restricting things. Specially not for a reason like: ‘The programmers nowadays are just so dumb and can only write messy code, so let’s restrict everything so one can only do what we think is best for them.’ No C++ is about unlimited freedom and possibilities. But how can the obvious problems with false memory management and overused pointers be solved?
The new standard introduces with its Standard Template Library (STL) smart pointers. Whenever you allocate some memory on your own, you have to delete it at some point again, if you forget to do so or if a function throws an exception or returns before it reaches the delete statement, the memory won’t get freed. shared_ptr and unique_ptr got solve these problems. They automatically delete the object once the smart pointer object reaches its destructor hence gets destroyed. Additionally with the use of smart pointers over normal pointers you won’t run into the problem of a wild pointer, they either holds a valid object or are set to nullptr which is the new way of setting a pointer to NULL.
In future C++ code it will be very common to never see the keywords new and delete, instead there will be a lot of make_shared() or make_unique().

But this example is just one part and there is so much more. Coming from the knowledge of the old C++ basics to the new C++11 you can only agree to the words of Bjarne Stroustrup:

"C++ feels like a new language"

Everyone interested in C++ programming should start reading and learning more about C++11 just because it holds so much more than C++03. For that reason I can recommend you to browse through the videos of Channel 9. The two videos embedded below are a must for every C++ programmer, also who would want to miss a talk from Bjarne Stroustrup himself or even Herb Sutter? Although I have to warn you, those videos are not YouTube videos. They don’t go two minutes but mostly two hours. Enjoy and happy C++11 programming! :-)

For the geeks: Unfortunately the ISO doesn’t let you download the standard for free but you’d have to pay a few hundred bucks. But there’s close to the official release draft which holds about everything. I can’t compare it but people on the internet say the differences as minor as only people who are trained to read such gazing stuff will understand them. Anyways here you go:

C++11 standard – draft n3242

Kommentar [1]
Geschrieben am 05.03.2012 von Administrator in Computer, Linux, News, Windows
 Tags: , , , , ,

Geplante Obsoleszenz

Wir leben in einer Wirtschaftsgesellschaft, welche zu 100% auf Konsum und Wachstum aufbaut und dieses Vertrauen begann in der industriellen Revolution, doch das “Geheimnis” dahinter ist den meisten nur knapp bekannt und ist am Auffäligstem für das Portemonnaie. Der Begriff Obsoleszenz wird von Wikipedia wie folgt definiert:

Der Begriff Obsoleszenz (vom Altlateinischen Verb obsolescere, dt. in Vergessenheit geraten, vergessen sein) bezeichnet das künstliche oder natürliche Veralten eines Produktes. Das zugehörige Adjektiv obsolet im Sinne von nicht mehr gebräuchlich bzw. hinfällig bezeichnet generell Veraltetes, meist Normen, Therapien oder Gerätschaften. — Wikipedia

Die Definition an sich ist ja harmlos, doch das hinzugeben des Wortes “geplant”, lässt einem alles aus einer ganz anderen Perspektive betrachten. Um den Konsum und das Wachstum konstant anzukurbeln werden die meisten Produkte extra mit einer sehr kurzen Lebensdauer versehen, ja zum Teil wurden/werden die “zu perfekten” Produkte extra wieder manipuliert, um eine geringere und kurzlebigere Qualität zu erreichen und man somit mehr Profit daraus schlagen kann. Doch nebst der Manipulation der Lebensdauer gibt es auch andere Möglichkeiten, wie z.B. das stetige Verändern des Designs, was den konsumsüchtigen Kunden zu einem Neukauf bewegt oder evtl. schon fast zwingt. Der ganze Zyklus müsste uns ja auch gar nicht stören, schliesslich bringt mehr Konsum mehr Wachstum und mehr Wachstum mehr Lohn, doch dann würden wir vergessen oder gar verdrängen, dass es auf unserem Planeten nur endlich viele Ressourcen gibt und wir diese irgendwann einmal soweit ausgeschöpft haben, dass die schreienden Konsumenten nicht mehr befriedigt werden können. Und obwohl die Firmen von all dem wissen und sich versuchen möglichst “grün” zugeben, bringen sie täglich neue Produkte mit einem baldigen Ablaufdatum auf den Markt.

Auf das Thema aufmerksam wurde ich durch eine Arte Reportage, welche etwa 1.25 Stunden dauert und auf Deutsch, Englisch und Französisch auf Youtube betrachtet werden kann. Ich habe hier die Deutsche Version eingebunden.

Nun möchte ich dem Thema noch ein aus meiner Sicht gutes (im negativen Sinne) Beispiel aufzeigen und da ich die Firma Apple nicht besonders mag, verwende sie als Beispiel.
Apple stellt sich als innovativ und umweltfreundlich dar, doch ihre Strategie ist alles andere als innovativ und umweltfreundlich. In einem jährlichen Zyklus bringen sie “verbesserte” Produkte ihrer Vorgänger heraus, doch die sogenannten Verbesserungen sind dann aber meist nur sehr oberflächlich. Jede Version kommt mit einem, ihrer Meinung nach, etwas verbessertem Look daher. Weiter werden noch ein paar softwaretechnische Erneuerungen eingebaut, welche meist ebenso gut auf den alten Geräten hätten veröffentlicht werden können, dort jedoch extra nicht verfügbar gemacht werden. Die Seite der Hardware, also dem physikalischen Teil was eigentlich der Hauptgrund für eine neue Version sein müsste, wird dann nicht zu selten schwach erweitert. Die sogenannten “Erneuerungen” standen nicht zu selten bereits vor der Herausgabe der ersten Version zur Verfügung, wurden jedoch extra “aufgespart”, um dann später alles neu und “revolutionär” in der neuen Version anzupreisen. Vergleichsweise Produkte bringen solche Erweiterungen oft standardmässig mit. Das tragische an der ganzen Geschichte ist dann aber, dass die Konsumenten auf diesen Geldmachertrick reinfallen und sich jedes neue Produkt von Apple kaufen, egal ob das Neue gerade mal knapp ein Jahr alt ist und noch vollkommen funktionsfähig. Schlimm finde ich vor allem Leute, welche sich ein neues Produkt nur kaufen, wegen dem neuen Design, solche Leute sind einfach Konsum süchtig.

Genug der Theorie wollt ihr mal ein Beispiel? Dann nehmt doch einfach mal das iPhone 4 und das iPhone 4S. Was ist der Unterschied? Genau: Siri und iOS 5! Doch warte mal kurz, iOS 5 läuft ebenso auf dem iPhone 4 und der Code von Siri kommt jetzt nicht von Pluton, sondern könnte von iPhone 4 und sogar noch weiter abwärts ausgeführt werden.
Nicht genug? Dann nehmt doch mal iPad vs iPad 2 oder allgemein iPhone X vs iPhone X++

Ich bin mir bewusst, dass die meisten Firmen diesen Weg gehen und Apple “nur” intelligent ist und somit Milliarden von Gewinnen erzielt, aber die Skrupellosigkeit, wie z. B. Produkte nicht gross Upgrade fähig zu machen, sondern den Kunden zu zwingen ein komplett neues Produkt zu kaufen, ist mitunter ein Grund, wieso ich keine Appleprodukte kaufen werde.

Kommentare [3]
Geschrieben am 21.02.2012 von Administrator in Computer, Medien, Reallife
 Tags: , ,

Wieso mit Werbung wenn es auch ohne geht?

Ich nutze das Internet nun schon seit ein paar Jahren ohne Werbungsanzeigen und bin immer überrascht, wenn ich an einem öffentlichen PC oder bei einem Freund auf z.B. Youtube plötzlich mit Werbung überflutet werde. Dann stelle ich mir immer wieder die Frage, wieso lassen Leute sich überhaupt noch mit stupiden Texten, Bildern oder sogar Videoclips überfluten, wenn man doch auch alles ohne haben könnte. Vielleicht finden die einen Werbung ja gerade interessant und können von einigen positiven Situationen erzählen, wieder andere wollen den Service unterstützen und klicken mitunter vielleicht sogar extra auf Werbung und dann gibt es vielleicht noch solche Nutzer, welchen die Werbung längst nervt, sie aber nicht genügend Erfahrung mit “solchen” Dingen haben und vielleicht nicht einmal wissen, dass man Werbung blockieren kann. Für die Letzteren soll dieser Beitrag etwas Hilfe verschaffen.

Ihr wisst ja sicher, dass Google ein grosser Teil seiner Einnahmen durch Werbung erzeugt, doch wusstet ihr, dass es 28’236’000’000 Dollar im Jahr 2010 waren? (Google financial)

Um nun Werbung zu blocken wird ein einfaches AddOn für den Browser verwendet. Das Ganze ist ziemlich einfach und ich werden im folgenden einfach ein per Links posten:

Wobei ich ja eigentlich froh bin, dass es noch so viele Nutzer gibt, welche auf Werbung klicken, ansonsten müsste man wahrscheinlich zahlen für Google, Facebook, Youtube, …
Wenn man nun doch gewisse Webseiten unterstützen möchte, lässt sich bei den meisten AddOns eine Whitelist erstellen, welche gewisse Seiten ignoriert und die Werbung trotzdem anzeigt.

Nebst dem blockieren von Werbung, verringert ein AdBlocker den Traffic (weniger Werbebilder –> weniger Traffic) und hilft einem sich auf den wirklichen Inhalt zu konzentrieren.

Und zum Abschluss noch ein paar Screenshots:

firefoxchromeoperaIE

Kommentare [2]
Geschrieben am 22.11.2011 von Administrator in Computer, Linux, Web, Windows
 Tags: , , , ,

Es gibt keine Programmierer!

mehGestern Abend gab es (wieder einmal) eine Diskussion über Klassendesign für Spiele im SFML IRC Channel. Der Auslöser war die Frage wieso globale Variablen und Singletones keine gute Idee sind. Nur kurz als Nebenbemerkung; für globale Variablen kann man schneller einmal einsehen, dass es nicht praktisch ist, denn man kann von überall darauf zugreifen, somit taucht in einer Klasse plötzlich aus dem ‘Nichts’ eine Variabel auf und es lässt sich nur mühsam herausfinden in welchem Zustand ein globales Objekt hat. Weiter könnte man auch mehrere Instanzen einer solchen Klasse erstellen und würde noch mehr Probleme erhalten. Eine Singletone löst das letztere Problem, kann jedoch auch immer noch überall eingebunden werden.

Die Diskussion dauerte dann noch eine Weile. Ich habe nun aber gelernt, dass eine Idee mit dem Gedanken “überall” bereits falsch ist. Es ist möglich des Design eines Programms oder Spiels so zu wählen, dass Grafik und Logik getrennt behandelt werden und nur einige wenige Klassen in der Hierarchie zuoberst stehen. Das Architekturmuster MVC (Model-View-Controller) erfüllt vor allem die erste Bedingung. Somit ist meine Idee, dass eine Programm-Klasse all etwas ‘grösseren’ Klassen als Membervariablen speichert und ein Zeiger auf das Objekt der Programm-Klasse an all Unterklassen weitergegeben wird, ebenfalls ziemlich falsch.

Nun zurück zum Titel.
Während man früher auf Lochkarten seine Programme bzw. Rechenoperationen “schrieb”, sich später mit Assembler und kurz darauf Pascal oder Fortan beschäftigte, so ist man heute mit den verschiedensten Hochsprachen zu ziemlich verwöhnt. Wir müssen uns nicht mehr um grundlegende Dinge kümmern, z.B. wie man nun Text auf den Bildschirm kriegt, sondern können einfach Funktionen in den mitgelieferten oder ergänzten Sprachbibliotheken aufrufen. Ja es lässt sich sogar so weit treiben, dass der Programmierteil trivial wird. Die Syntax und Semantik einer Sprache sind so kompakt und (meist) gut definiert, dass dies ein Computer eigentlich viel besser könnte als wir, doch genau an diesem Punk kommt der Mensch dann wieder ins Spiel. Ein Programm besteht zwar auch Syntax und Semantik, doch was dem Programm Leben einhaucht ist die Architektur, das Design.
Es ist nicht das Kennen jeder einzelnen Funktion in PHP, welches einer Website die benötigte Sicherheit gibt, nein es ist die Idee und das Design des Programmierers, welcher ein sicheres Login-Skript schreibt. Somit lässt sich eigentlich sagen, dass es keine Programmierer gibt, sondern nur Designer.

Diese Argumentation hält sich jedoch doch (leider) nur in der Theorie, denn in der Praxis werden viele Programme ohne wirkliches Design entwickelt oder es wird mit vielen “Hacks” das grundlegende, aber halt nicht komplette, Design zerstört. Natürlich oft zum mehr oder weniger Guten des Kunden, denn ein paar “Hacks” einzubauen spart sehr viel Zeit im Vergleich zu einem kompletten Redesign, auf der anderen Seite können sich so sehr schnell viele Fehler und Sicherheitslücken einschleichen.

Schlussendlich ist das Design ein Luxusproblem der Hochsprachen. ;-)

Kommentar [1]
Geschrieben am 18.11.2011 von Administrator in Computer
 Tags: , ,

HP EliteBook 8460p – Unboxing

Wie ich zu meinem neuen Notebook kam, gibt es hier zu lesen.

Als ich nun am Freitag (28.10.2011) nach meinen zwei Stunden Linear Algebra wieder nach Hause kam, stand da ein grosses, ja fast schon riesiges Paket vor meiner Tür. Mein Mitbewohner hat es wohl entgegen genommen.
Für mich war es eine Überraschung, denn laut den Angaben von Neptun/Pathworks sollte das Ganze frühstes am Montag bei ihnen und am Dienstag bei mir eintreffen. Aber es hat ja niemand etwas gegen (positive) Überraschungen in der Art einer frühen Lieferung.

"Laut den mir jetzt vorliegenden Produktionsdaten wird Ihr Notebook am 31.10.2011 im Zentrallager Schweiz ankommen und taggleich mit A-Post an sie verschickt.
Somit sollten Sie Ihre Lieferung am 01.11.2011 erhalten."

Nun ging es hinter das Öffnen Paket. Innen drin waren drei einzelne Schachteln, je eine für eines der bestellten Produkte:

  • HP EliteBook 8460p
  • HP Docking Station 120W
  • HP Battery Long Life VH09XL

Und dann natürlich noch viel Kabelsalat.

2011-10-28 10.59.182011-10-28 11.02.592011-10-28 11.07.242011-10-28 11.09.43

So nach der visuellen Ansicht will ich mal noch etwas technisch werden, denn nicht alles was schön aussieht ist auch schön! ;-)

Prozessor Intel Core i7-2620M Batterie 6 Zellen Akku (55 Wh)
Cache 2 × 256 KB L2, 4 MB L3 Laufwerk DVD+/-RW DL
Takt 2.7 GHz (Boost 3.4 GHz) Gewicht 2.5 kg (inkl. Akku)
HDD 500 GB / 7200 RPM Betriebssystem FreeDOS
RAM 8 GB (2 x 4 GB, DDR3) Tastatur CH-DE
Display 14.0", HD+, 1600 x 900 (16:9), LED, matt Garantie 3 Jahre Abhol-/Bringservice int’l, inkl. Akku
Graphik AMD Radeon™ HD 6470M, 1GB GDDR3 Preis CHF 1’140.- inkl. MwSt., zzgl. CHF 18.- Versand

i7-CPU, 8GB RAM und eine richtige Grafikkarte, da kann das Inspiron mit Dual Core, 2+GB RAM und einer OnBoard Grafikkarte doch gleich einpacken. Für den normalen Office-Betrieb merkt man die höhere Geschwindigkeit nicht direkt, aber wenn ich mir dann überlege, dass ich hier Windows 7 mit Aero-Design und viele verschiedene Programm im Hintergrund vor mir habe, muss ich anmerken, dass dies auf dem alten Notebook wohl nicht so einfach funktioniert hätte.
Doch nebst den drei ‘Hauptpunkten’ gibt es auch noch weitere Auffälligkeiten. Insbesondere ist da das Display zu erwähnen. Mit seinen 14” ist es optimal für Mobilität, während es doch immer noch genügend Pixel übrig lässt um damit auch wirklich arbeiten zu können. Durch die matte Eigenschaft, welche bei fast allen günstigen Notebooks fehlt, ist es nutzbar unter den meisten Lichtverhältnissen. Vielleicht sind stark reflektierende Bildschirme auch bald Vergangenheit, wer weiss?
Einige mögen sich vielleicht gefragt haben, wieso dass es da nur FreeDOS als Betriebssystem gibt. Neptun bietet natürlich Windows auch an, wobei man dann noch zusätzliche CHF 110.- drauf legen muss, doch als Student geniesse ich so manche Vergünstigungen und so kann ich Windows 7 oder meinetwegen auch Windows XP gratis (und legal) von Microsoft beziehen. Die Kuriosität dass die ETH Zürich in ihrem ‘Softwareshop’ keinen Link zu dieser Aktion anbietet wird dann wohl einmal ein Beitrag für sich.

Das Auspacken des Notebook verlief sehr schnell, doch damit war es nicht zu Ende. Von meinem provisorischen Arbeitstisch (dem zukünftigen Stubentisch) habe ich es bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf mein richtiges Pult geschafft. Somit lag es nahe dies mit dem Einrichten der Dockingstation in Verbindung zu bringen.
Doch wie war das noch einmal mit dem Kabelsalat? Ich hab momentan nur eine Steckdose im Zimmer, doch mit vier Steckerleisten kommt man dann auch an die 19-3 (um die Leisten untereinander zu verbinden) = 16 Steckplätze. Mit 14 verschiedenen Geräten ist es zwar möglich, jedoch keinen falls einfach.
Zum Glück habe ich mittlerweile genügend USB Anschlüsse, so musste ich dies auch nicht noch einmal detailliert planen.

2011-10-28 17.31.062011-10-28 13.08.08

Die Installation von Windows 7 brachte dann aber auch so einige Probleme mit sich.

Zuerst musste die ISO Datei von Microsoft auf einen USB-Stick kommen. (Was ist noch einmal eine DVD?) Dies funktionierte ohne Probleme, wenn auch etwas langsam in Abhängigkeit meines USB-Sticks, mit der (fast) Hauseigenen USB/DVD-Downloadtool für Windows 7. Doch netterweise konnte das Tool aus meinen Stick ein bootfähiges Gerät erstellen und die einzige Hilfe, welche das Tool bot war dieser Link, unterwelchem man eine Beschreibung findet, wie ein zusätzliches Programm gedownloaded werden kann. Doch dafür müsste man sich im Microsoft Store anmelden und neben seiner Bestellung vom Windows würde man dann einen Link finden. Tollerweise habe ich ja mein ISO nicht direkt über den Microsoft Store erhalten. Wenigstens lässt einem Google bei solchen Dingen nicht im Stich.
Nun kann ich endlich ab dem Stick booten. Die Windows 7 Installation wird initialisiert … bis sie einen Treiber für mein CD-/DVD-Laufwerk verlangt. Nicht einmal das herausnehmen des Laufwerks hilft. Wieder einmal leitete mich Google in irgend ein Forum, wo ich dann erfuhr, dass die Installation nicht über ein USB 3.0 Port funktionieren würde. Okay noch mal neustarten und den USB 2.0 Port verwenden und siehe da, das Setup hat den "Laufwerk" Treiber doch dabei! :-D
Dummer Weise habe ich beim Setup die falsche Partition erwischt und musste dann das System noch einmal neu installieren (oder mühsam alles um partitionieren…).

Nach einer Woche mit Windows 7 kann ich fast nur positives sagen. Als langjähriger XP Nutzer bereitete mir der Umstieg überhaupt keine Probleme, im Gegenteil viele vermisste Funktionen sind nun bereits in Windows 7 integriert. Die Befürchtung nicht richtig mit der neuen Taskleiste zurecht zu kommen, ist im nachhinein fast schon lächerlich. Besonders die Einstellungsmöglichkeiten sind meiner Meinung nach etwas offener geworden und durch die Suche auch viel einfacher zugänglich gemacht worden.
Das Einzige was mich bis jetzt stört, ist dass es keinen Treiber mehr für die externe CREATIVE Extigy 5.1 Soundkarte gibt.

Es gäbe jetzt noch so einiges zum Berichten und schreiben, aber dies ist bereits einer meiner längsten Beiträge und ich möchte ihn nicht noch länger machen. Einzelne Details werde ich dann bestimmt in weiteren Beiträgen betrachten.
Für einen genauen Test des Notebooks kann ich NotebookCheck sehr empfehlen, es hat mir auch stark bei der Entscheidung geholfen.

Zum Schluss: Ich bin total begeistert von meinem neuen Notebook. :-)

2011-10-28 11.04.592011-10-28 11.05.262011-10-28 11.06.582011-10-28 11.12.462011-10-28 11.13.112011-10-28 11.18.272011-10-28 11.20.152011-10-28 11.22.292011-10-28 17.21.062011-10-28 19.02.47

Kommentare [2]
Geschrieben am 04.11.2011 von Administrator in Computer, ETH, Reallife, Windows
 Tags: , , ,

Die Entscheidung

2011-11-04 14.11.25Bis vor kurzem nutzte ich ein DELL Inspiron 640m um meinen täglichen elektronischen Arbeiten nachzugehen oder sonst irgendwie meine Zeit mehr und oft weniger sinnvoll zu nutzen.
Auch am Anfang meines Studiums war ich mit dem Notebook recht zufrieden – es konnte alles ausführen, was ich für die Uni brauchte. Doch ein paar Wochen in das Studium hinein bemerkte ich eine stark Abnahme der Akkulaufzeit. Ob es nun wirklich physikalisch oder eher psychologisch Bedingt war, kann ich nicht belegen, es reichte einfach nicht (mehr) für zwei Doppelstunden, ja gerade mal knapp für eine Doppelstunde.

Dieser Fakt und der alte Wunsch nach besserer Grafikleistung für neuere Spiele trieben mich dann dazu, eine Entscheidung zu machen.

Soll ich nun…

  1. …einen neuen Akku kaufen und das etwas älter Notebook weiter nutzen?
  2. …ein neues Notebook kaufen?
  3. …einen neuen Akku und einen neuen Desktop PC zu kaufen?

Vom Preis wär a. natürlich das Optimalste gewesen, doch mein ‘Traum’ nach Leistung und der Möglichkeit mit einzelnen Elementen arbeiten zu können wäre dann gar nicht beachtet worden und wäre eigentlich nur durch c. erfüllt worden. Der Entschluss für b. folgt dann hauptsächlich aus den drei Gründen:

  • Leistung – Ein gutes Notebook kann ebenfalls eine gute Leistungsmarken erreichen.
  • Mobilität – Ein Desktop PC ist nicht mobil und da ich am Wochenende nicht in Uster verweile, könnte ich die neue Leistung nur unter der Woche nutzen.
  • Preis – Das Project Neptun der ETH Zürich/Pathworks bietet qualitativ hochwertige Note- und Netbooks zu einem Spotpreis im Vergleich zu (fast ?) allen Händlern an.

Somit erhielt ich nun letzten Freitag ein neues und leistungsstarkes HP EliteBook 8460p zugesandt.
Bis jetzt bin ich total zufrieden und habe es nun auch endlich zum Windows 7 geschafft!

Weitere Details und Spezifikationen gibt es im nächsten Beitrag.

Comments Off
Geschrieben am 04.11.2011 von Administrator in Computer, ETH, Reallife
 Tags: , , , , ,
nächste Seite »