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Geplante Obsoleszenz

Wir leben in einer Wirtschaftsgesellschaft, welche zu 100% auf Konsum und Wachstum aufbaut und dieses Vertrauen begann in der industriellen Revolution, doch das “Geheimnis” dahinter ist den meisten nur knapp bekannt und ist am Auffäligstem für das Portemonnaie. Der Begriff Obsoleszenz wird von Wikipedia wie folgt definiert:

Der Begriff Obsoleszenz (vom Altlateinischen Verb obsolescere, dt. in Vergessenheit geraten, vergessen sein) bezeichnet das künstliche oder natürliche Veralten eines Produktes. Das zugehörige Adjektiv obsolet im Sinne von nicht mehr gebräuchlich bzw. hinfällig bezeichnet generell Veraltetes, meist Normen, Therapien oder Gerätschaften. — Wikipedia

Die Definition an sich ist ja harmlos, doch das hinzugeben des Wortes “geplant”, lässt einem alles aus einer ganz anderen Perspektive betrachten. Um den Konsum und das Wachstum konstant anzukurbeln werden die meisten Produkte extra mit einer sehr kurzen Lebensdauer versehen, ja zum Teil wurden/werden die “zu perfekten” Produkte extra wieder manipuliert, um eine geringere und kurzlebigere Qualität zu erreichen und man somit mehr Profit daraus schlagen kann. Doch nebst der Manipulation der Lebensdauer gibt es auch andere Möglichkeiten, wie z.B. das stetige Verändern des Designs, was den konsumsüchtigen Kunden zu einem Neukauf bewegt oder evtl. schon fast zwingt. Der ganze Zyklus müsste uns ja auch gar nicht stören, schliesslich bringt mehr Konsum mehr Wachstum und mehr Wachstum mehr Lohn, doch dann würden wir vergessen oder gar verdrängen, dass es auf unserem Planeten nur endlich viele Ressourcen gibt und wir diese irgendwann einmal soweit ausgeschöpft haben, dass die schreienden Konsumenten nicht mehr befriedigt werden können. Und obwohl die Firmen von all dem wissen und sich versuchen möglichst “grün” zugeben, bringen sie täglich neue Produkte mit einem baldigen Ablaufdatum auf den Markt.

Auf das Thema aufmerksam wurde ich durch eine Arte Reportage, welche etwa 1.25 Stunden dauert und auf Deutsch, Englisch und Französisch auf Youtube betrachtet werden kann. Ich habe hier die Deutsche Version eingebunden.

Nun möchte ich dem Thema noch ein aus meiner Sicht gutes (im negativen Sinne) Beispiel aufzeigen und da ich die Firma Apple nicht besonders mag, verwende sie als Beispiel.
Apple stellt sich als innovativ und umweltfreundlich dar, doch ihre Strategie ist alles andere als innovativ und umweltfreundlich. In einem jährlichen Zyklus bringen sie “verbesserte” Produkte ihrer Vorgänger heraus, doch die sogenannten Verbesserungen sind dann aber meist nur sehr oberflächlich. Jede Version kommt mit einem, ihrer Meinung nach, etwas verbessertem Look daher. Weiter werden noch ein paar softwaretechnische Erneuerungen eingebaut, welche meist ebenso gut auf den alten Geräten hätten veröffentlicht werden können, dort jedoch extra nicht verfügbar gemacht werden. Die Seite der Hardware, also dem physikalischen Teil was eigentlich der Hauptgrund für eine neue Version sein müsste, wird dann nicht zu selten schwach erweitert. Die sogenannten “Erneuerungen” standen nicht zu selten bereits vor der Herausgabe der ersten Version zur Verfügung, wurden jedoch extra “aufgespart”, um dann später alles neu und “revolutionär” in der neuen Version anzupreisen. Vergleichsweise Produkte bringen solche Erweiterungen oft standardmässig mit. Das tragische an der ganzen Geschichte ist dann aber, dass die Konsumenten auf diesen Geldmachertrick reinfallen und sich jedes neue Produkt von Apple kaufen, egal ob das Neue gerade mal knapp ein Jahr alt ist und noch vollkommen funktionsfähig. Schlimm finde ich vor allem Leute, welche sich ein neues Produkt nur kaufen, wegen dem neuen Design, solche Leute sind einfach Konsum süchtig.

Genug der Theorie wollt ihr mal ein Beispiel? Dann nehmt doch einfach mal das iPhone 4 und das iPhone 4S. Was ist der Unterschied? Genau: Siri und iOS 5! Doch warte mal kurz, iOS 5 läuft ebenso auf dem iPhone 4 und der Code von Siri kommt jetzt nicht von Pluton, sondern könnte von iPhone 4 und sogar noch weiter abwärts ausgeführt werden.
Nicht genug? Dann nehmt doch mal iPad vs iPad 2 oder allgemein iPhone X vs iPhone X++

Ich bin mir bewusst, dass die meisten Firmen diesen Weg gehen und Apple “nur” intelligent ist und somit Milliarden von Gewinnen erzielt, aber die Skrupellosigkeit, wie z. B. Produkte nicht gross Upgrade fähig zu machen, sondern den Kunden zu zwingen ein komplett neues Produkt zu kaufen, ist mitunter ein Grund, wieso ich keine Appleprodukte kaufen werde.

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Geschrieben am 21.02.2012 von Administrator in Computer, Medien, Reallife
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A Bucket of Ice

Leider nehme ich mir von Letzt nicht mehr so die Zeit, um Beiträge für den Blog hier zu schreiben, vielleicht kommt das ja dann aber wieder wenn es mit der Uni weitergeht.
Ich möchte hier nur kurz ein paar Fotos teilen, welche ich heute hinter dem Haus gemacht habe. Als Bilderbeschreibung könnte man vielleicht nehmen: Das passiert wenn man die Kessel nicht ausleert bevor die Kälte kommt. ;-)

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Geschrieben am 19.01.2012 von Administrator in Reallife, Uster
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Die Sackgasse

blind-alleyJeden Tag stehen wir vor Entscheidungen aller Art, von kleinen wie z.B. welche Socken man anziehen soll, bis zu grossen, ob man sich nun ein Auto kaufen soll oder nicht, und an jedem dieser Punkte steht einem die Welt voller Möglichkeiten offen. Bei vielen Entscheidungen gibt es meist eine endliche Anzahl Möglichkeiten, doch die Arten und Weisen wie man diese Entscheidung trifft und dann umsetzt sind unendlich. Es geht nicht nur darum ob man nun per Telefon etwas bestellt oder online, sondern fängt bereits beim Bewegen eines Fingers, bei der Strömungsrichtung der ausgeatmeten Luft und beim Elektron, dass sich gerade in eine höhere Stufe katapultiert hat, an. In der Physik gibt es eine Betrachtungsweise des Universum oder besser der Universen, dass es zu jedem Zeitpunkt unendlich viele Universen gibt, welche jeden möglichen (oder vielleicht auch unmöglichen) Zustand, der vielleicht hätte eintreten können, repräsentieren. Es ist somit niemandem möglich etwas über die Zukunft zusagen, doch weiss auch niemand ob an dieser Theorie etwas dran ist. Betrachtet man die Bibel so spricht diese von einem anderen Zeitgeschehen, doch des Spasseshalber nehme ich einmal an, dass die Theorie stimme und betrachte ein paar mögliche Situationen.

  • Am Morgen steh ich auf und such mir ein T-Shirt aus dem Kasten aus und nach kurzem überlegen greif ich mir das schön weisse T-Shirt heraus. Etwas später beim Mittagessen bereue ich diesen Entscheid jedoch, da es nun mit der ebenfalls schön roten Tomatensauce voll ist. Doch hätte ich nun ein rotes T-Shirt genommen, wäre vielleicht genau an diesem Tag die Tomatensauce ausgegangen bevor ich mein Menü erhalten hätte. Was wäre dann wohl mit dem grauen T-Shirt passiert?
  • Müde von der Nachtschicht mit Übungen sitze ich im Zug Richtung Uni, wo eine kleine jedoch für das Testat wichtige Prüfung ansteht. Vierzehn Minuten sind relativ lange und meine Augen langsam fallen zu. Als ich dann plötzlich von einem Passanten in Affoltern am Albis geweckt werde, ist es bereits zu spät und ich kann die Prüfung vergessen. Auf der Rückfahrt nach Zürich treffe ich dann aber einen längst vergessenen Freund an, mit welchem ich Jahre später durch dieses Treffen eine eigene Firma gründe. War es das extra Jahr an der Uni für dann nicht doch wert?
  • Als Single hält man doch immer mal etwas Ausschau nach einem möglichen Gegenüber und so trifft man jene und diese, lacht über blöde Witze und am Ende heiratet man doch jemand ganz anderes. Doch was wäre geschehen wenn…?

Für den Menschen sind die Lebenswege unbekannt und man wird immer wieder überrascht durch ‘zufällige’ Ereignisse. Es ist vielleicht möglich mit einer guten Genauigkeit vorherzusagen wie etwas ausgehen könnte, doch wissen kann man es nicht bis es eintritt oder eben vorbeigeht.

Ist es dann nicht viel genialer, wenn man weiss, dass es trotz alldem EINEN gibt, der ALLES weiss? ER kann dir nicht nur sagen was Morgen geschehen wird, nein ER kann dir sogar sagen, was passiert wäre wenn… ER kennt nicht nur das Morgen oder Übermorgen, ER weiss jede Position eines jeden Atoms im ganzen Universum. Doch beim Physischen hört sein Wissen nicht auf, sondern ER kennt auch jegliche Gedanken und den Charakter einer jeder Person inklusive seiner Wünsche und Träume. Dazu fällt mir der folgenden Vers aus Sprüche 16,9 ein:

"Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg, aber der HERR allein lenkt seinen Schritt"
(Sprüche 16,9)

Wir denken uns einen Weg, hoffen auf eine mögliche Zukunft, doch wir bestimmen diese nicht. Auch nicht der ‘Zufall’ bestimmt diesen und schon gar nicht das Schicksal. Es ist der wahre und einzige Gott, der Gott Abrahams und Isaaks, der Gott Jerusalems, der Gott der Juden, seinem erwählten Volk.

Im obigen Vers wird meist der “Weg” als Lebensweg betrachtet und das ist auch nicht falsch, doch ich will den Satz einmal wortwörtlich verstehen.
Ein Weg ist eine Verbindung zwischen den beiden Punkten A und B. Nehmen wir nun an, dass diese Strecke gerade sei und wir sie ohne zu verändern wiederholt begehen können. Nach einfacher Mathematik (Wahrscheinlichkeitstheorie) werden wir NIE den EXAKT selben Schritt genau zwei Mal tun. Auch nicht bei Milliarden von Wiederholungen. Ist doch auch logisch, denn wer kann auf Nano- oder Picometer oder noch genauer seinen Schritt bestimmen? Ich nicht, aber Gott kann es! Wir denken uns nun also den Weg von A nach B, doch wo unsere Schritte hintreten, lenkt alleine Gott.

(In der Mathematik würde man nun eine Induktion Anfügen und somit zeigen, dass wenn es auch für einen weiteren Schritt gilt, gilt es automatisch für alle Schritte.)

Nehmt diese Gedanken doch mit und wenn ihr wieder einmal in einer (vermeintlichen) Sackgasse steht, erinnert doch daran, von wem eure Schritte gelenkt werden und manchmal führen einem diese an einen anderen Ort als der ausgedachte Weg.

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Geschrieben am 02.01.2012 von Administrator in Bibelstudium, Glauben, Reallife
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Darf man missionieren? – BGS Zürich

bgsAm Dienstag Abend war ich in der BGS (BibelGruppe für Studierende), welche an diesem Abend unter dem Titel "Darf man missionieren? – Christsein in einem pluralistischen Umfeld" stand.

Vorab etwas Hintergrundinformationen.
Die BGS Zürich beschreibt sich selbst als ein christlicher, interkonfessioneller Hochschulverein. Sie gehören zu der Schweiz weiten Vereinigten Bibelgruppen (VBG), welcher wiederum ein Ableger der International Fellowship of Evangelical Students (IFES) ist.
Letzte Weihnachten hatte ich von meiner Schwester das Buch "Wie Sterne in der Nacht" geschenkt gekriegt. Dieses Buch wurde von Lindsay Brown geschrieben, welcher in den Jahren von 1991 bis 2007 International Fellowship of Evangelical Students war. Er berichtet im Buch von seiner Arbeit, bei welcher er christliche Studentbewegungen rund um den Globus in ihrer missionarischen Arbeit zu unterstützen. Weiter gibt es auch einen Einblick, wie Studenten das eigene Land durch den wahren, christlichen Glauben beeinflusst haben und immer noch können!
Sehr beeindruckt von dem Buch, was ich übrigens wärmstes empfehlen kann, suchte ich im Internet nach einem ‘Ableger’ an der ETH Zürich und bin auf die BGS gestossen.

Obwohl mir klar war, dass die Gruppe mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit modernen Lobpreis, von welchem ich kein Fan bin, praktiziert, hielt es mich nicht davon ab, mehr über die BGS und ihrem Standpunkt zur Bibel herauszufinden.
Das Wort "interkonfessionell" lässt schon vermuten, dass man einige Themen bewusst umgehen wird und mehr auf die Gemeinsamkeiten aller christlichen Konfessionen eingeht.

”Darf man missionieren?” – Der Eröffnungstitel ist kurz und für nicht gläubige etwas provozierend. Doch ich war sehr überrascht, ja schon fast schockiert, als der Referent diese Frage mit einem kurzen “Nein!” beantwortete, denn für mich ist die Antwort nach wie vor “Ja!”. Er erläuterte dann noch, er sei der Überzeugung, dass fast alle Personen den Begriff “missionieren” direkt damit verknüpfen jemandem seine Meinung aufzuzwingen. Gut von diesem Blickwinkel ist meine Antwort ebenfalls “Nein!”, aber was gibt dem Referenten das Recht, den Begriff nur auf diese eine einzigen Bedeutung zu kürzen? Er erwähnt sogar, dass “missio” lateinisch ist und “Sendung” bedeutet, doch auf die genaue Definition und der Bedeutung, welche im Matthäus Evangelium wie folgt formuliert ist, wird völlig ausser acht gelassen, ja man könnte sogar interpretieren, dass der Referent den Missionsbefehl ablehnen würde. Ausserdem wurden verschiedene Wörter umgedeutet, aus welchem Grund auch immer; aus Religion wurde Weltanschauung und aus Wahrheit wurde Vertrauen. Wieder die Frage: Wieso darf der Referent solche Begriffe neu definieren?

Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. 19 Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, 20 und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.

Matthäus 28,16-20

Stattdessen widmet der Referent seine Zeit dem Untertitel: “Christsein in einem pluralistischen Umfeld”. Vielleicht sollte man hier anmerken, dass die BGS für Student ist, sprich für Leute mit einem etwas besseren Wortverständnis, somit ist es durchaus in Ordnung komplexere Sätze zu bilden. Auf der anderen Seite lassen abstrakte Formulierungen viel Raum, um persönliche Interpretationen aufzustellen, um somit auch den Konfliktthemen zwischen den einzelnen Konfessionen auszuweichen.
Anstatt mühsam Pluralität zu beschreiben, gibt es hier die Definition von Wikipedia:

Pluralismus oder auch Pluralität ist ein philosophisches Weltbild und beschreibt die Idee des friedlichen gleichzeitigen Vorhandenseins verschiedener Systeme, Interessen, Ansichten und Lebensstile, welche in unterschiedlicher Weise zueinander in Beziehungen stehen.

Wikipedia: Pluralismus (Politik)

Vereinfacht wäre der Untertitel nun wie folgt zu verstehen: “Christsein in mitten einer toleranten Gesellschaft.” Dies impliziert (die Mathematik beeinfluss bereits mein Deutsch), dass man als Christ nicht absolut Tolerant sein kann. Doch auch auf diesen sehr interessanten Punkt ging der Referent nicht konkret ein.
Im Allgemeinen war der “Input” recht schwammig formuliert und gerade mal mit zwei oder drei Bibelstellen unterstrichen. Es wurde gezeigt, dass ein Leben in der Wahrheit und ohne Liebe, bzw. ein Leben mit der Liebe und ohne Wahrheit kein christliches Leben sein kann. Dabei verwendete der Referent verschiedene Berichte von Erlebnissen oder auch an einem nicht biblischen Gleichnis.

Die Frage eines Student am Ende hat den Referenten, dann doch ziemlich ins Schwitzen gebracht und über eine geschickte Ablenkung, vermied er eine präzise Antwort. Er behauptete im Input, dass Personen, welche sagen die einzige Wahrheit zu kennen, arrogant sind und sich über die anderen stellen. Dies bedeutet dann eigentlich, dass es entweder keine wahre Wahrheit gibt oder dass niemand alles weiss. Die Frage aus der Zuhörerschafft lautete, wieso dann Jesus gesagt habe, dass er die Wahrheit sei. Der Referent wich dann aus und meinte nur, dass es arrogant gewesen wäre, wenn Jesus nur Mensch sei. Doch Jesus ist Mensch und Gott und Gott ist allwissend und allmächtig. Aber er gestand nicht ein, dass Jesus die Wahrheit ist oder nur insofern, indem er die Definition von Wahrheit nach seiner Idee umbog.

Für mich fehlten einfach klare und präzise Formulierungen, welche auf der Basis, der Bibel, konstruiert werden. (Das hört sich nun wirklich fast an wie Mathematik…)
Zum Schluss des Vortrags oder als Antwort auf die Frage des Studenten, wäre es doch schön gewesen, zu hören, dass Jesus Christus HERR und Gott die einzig wahre Wahrheit war, ist und sein wird.

Überraschenderweise traf ich in der BGS auf altbekannte Gesichter aus dem Güetli/JSG-Umfeld und fühlte mich dort somit nicht als ein kompletter Neuling.

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Geschrieben am 09.11.2011 von Administrator in ETH, Glauben, Reallife
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HP EliteBook 8460p – Unboxing

Wie ich zu meinem neuen Notebook kam, gibt es hier zu lesen.

Als ich nun am Freitag (28.10.2011) nach meinen zwei Stunden Linear Algebra wieder nach Hause kam, stand da ein grosses, ja fast schon riesiges Paket vor meiner Tür. Mein Mitbewohner hat es wohl entgegen genommen.
Für mich war es eine Überraschung, denn laut den Angaben von Neptun/Pathworks sollte das Ganze frühstes am Montag bei ihnen und am Dienstag bei mir eintreffen. Aber es hat ja niemand etwas gegen (positive) Überraschungen in der Art einer frühen Lieferung.

"Laut den mir jetzt vorliegenden Produktionsdaten wird Ihr Notebook am 31.10.2011 im Zentrallager Schweiz ankommen und taggleich mit A-Post an sie verschickt.
Somit sollten Sie Ihre Lieferung am 01.11.2011 erhalten."

Nun ging es hinter das Öffnen Paket. Innen drin waren drei einzelne Schachteln, je eine für eines der bestellten Produkte:

  • HP EliteBook 8460p
  • HP Docking Station 120W
  • HP Battery Long Life VH09XL

Und dann natürlich noch viel Kabelsalat.

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So nach der visuellen Ansicht will ich mal noch etwas technisch werden, denn nicht alles was schön aussieht ist auch schön! ;-)

Prozessor Intel Core i7-2620M Batterie 6 Zellen Akku (55 Wh)
Cache 2 × 256 KB L2, 4 MB L3 Laufwerk DVD+/-RW DL
Takt 2.7 GHz (Boost 3.4 GHz) Gewicht 2.5 kg (inkl. Akku)
HDD 500 GB / 7200 RPM Betriebssystem FreeDOS
RAM 8 GB (2 x 4 GB, DDR3) Tastatur CH-DE
Display 14.0", HD+, 1600 x 900 (16:9), LED, matt Garantie 3 Jahre Abhol-/Bringservice int’l, inkl. Akku
Graphik AMD Radeon™ HD 6470M, 1GB GDDR3 Preis CHF 1’140.- inkl. MwSt., zzgl. CHF 18.- Versand

i7-CPU, 8GB RAM und eine richtige Grafikkarte, da kann das Inspiron mit Dual Core, 2+GB RAM und einer OnBoard Grafikkarte doch gleich einpacken. Für den normalen Office-Betrieb merkt man die höhere Geschwindigkeit nicht direkt, aber wenn ich mir dann überlege, dass ich hier Windows 7 mit Aero-Design und viele verschiedene Programm im Hintergrund vor mir habe, muss ich anmerken, dass dies auf dem alten Notebook wohl nicht so einfach funktioniert hätte.
Doch nebst den drei ‘Hauptpunkten’ gibt es auch noch weitere Auffälligkeiten. Insbesondere ist da das Display zu erwähnen. Mit seinen 14” ist es optimal für Mobilität, während es doch immer noch genügend Pixel übrig lässt um damit auch wirklich arbeiten zu können. Durch die matte Eigenschaft, welche bei fast allen günstigen Notebooks fehlt, ist es nutzbar unter den meisten Lichtverhältnissen. Vielleicht sind stark reflektierende Bildschirme auch bald Vergangenheit, wer weiss?
Einige mögen sich vielleicht gefragt haben, wieso dass es da nur FreeDOS als Betriebssystem gibt. Neptun bietet natürlich Windows auch an, wobei man dann noch zusätzliche CHF 110.- drauf legen muss, doch als Student geniesse ich so manche Vergünstigungen und so kann ich Windows 7 oder meinetwegen auch Windows XP gratis (und legal) von Microsoft beziehen. Die Kuriosität dass die ETH Zürich in ihrem ‘Softwareshop’ keinen Link zu dieser Aktion anbietet wird dann wohl einmal ein Beitrag für sich.

Das Auspacken des Notebook verlief sehr schnell, doch damit war es nicht zu Ende. Von meinem provisorischen Arbeitstisch (dem zukünftigen Stubentisch) habe ich es bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf mein richtiges Pult geschafft. Somit lag es nahe dies mit dem Einrichten der Dockingstation in Verbindung zu bringen.
Doch wie war das noch einmal mit dem Kabelsalat? Ich hab momentan nur eine Steckdose im Zimmer, doch mit vier Steckerleisten kommt man dann auch an die 19-3 (um die Leisten untereinander zu verbinden) = 16 Steckplätze. Mit 14 verschiedenen Geräten ist es zwar möglich, jedoch keinen falls einfach.
Zum Glück habe ich mittlerweile genügend USB Anschlüsse, so musste ich dies auch nicht noch einmal detailliert planen.

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Die Installation von Windows 7 brachte dann aber auch so einige Probleme mit sich.

Zuerst musste die ISO Datei von Microsoft auf einen USB-Stick kommen. (Was ist noch einmal eine DVD?) Dies funktionierte ohne Probleme, wenn auch etwas langsam in Abhängigkeit meines USB-Sticks, mit der (fast) Hauseigenen USB/DVD-Downloadtool für Windows 7. Doch netterweise konnte das Tool aus meinen Stick ein bootfähiges Gerät erstellen und die einzige Hilfe, welche das Tool bot war dieser Link, unterwelchem man eine Beschreibung findet, wie ein zusätzliches Programm gedownloaded werden kann. Doch dafür müsste man sich im Microsoft Store anmelden und neben seiner Bestellung vom Windows würde man dann einen Link finden. Tollerweise habe ich ja mein ISO nicht direkt über den Microsoft Store erhalten. Wenigstens lässt einem Google bei solchen Dingen nicht im Stich.
Nun kann ich endlich ab dem Stick booten. Die Windows 7 Installation wird initialisiert … bis sie einen Treiber für mein CD-/DVD-Laufwerk verlangt. Nicht einmal das herausnehmen des Laufwerks hilft. Wieder einmal leitete mich Google in irgend ein Forum, wo ich dann erfuhr, dass die Installation nicht über ein USB 3.0 Port funktionieren würde. Okay noch mal neustarten und den USB 2.0 Port verwenden und siehe da, das Setup hat den "Laufwerk" Treiber doch dabei! :-D
Dummer Weise habe ich beim Setup die falsche Partition erwischt und musste dann das System noch einmal neu installieren (oder mühsam alles um partitionieren…).

Nach einer Woche mit Windows 7 kann ich fast nur positives sagen. Als langjähriger XP Nutzer bereitete mir der Umstieg überhaupt keine Probleme, im Gegenteil viele vermisste Funktionen sind nun bereits in Windows 7 integriert. Die Befürchtung nicht richtig mit der neuen Taskleiste zurecht zu kommen, ist im nachhinein fast schon lächerlich. Besonders die Einstellungsmöglichkeiten sind meiner Meinung nach etwas offener geworden und durch die Suche auch viel einfacher zugänglich gemacht worden.
Das Einzige was mich bis jetzt stört, ist dass es keinen Treiber mehr für die externe CREATIVE Extigy 5.1 Soundkarte gibt.

Es gäbe jetzt noch so einiges zum Berichten und schreiben, aber dies ist bereits einer meiner längsten Beiträge und ich möchte ihn nicht noch länger machen. Einzelne Details werde ich dann bestimmt in weiteren Beiträgen betrachten.
Für einen genauen Test des Notebooks kann ich NotebookCheck sehr empfehlen, es hat mir auch stark bei der Entscheidung geholfen.

Zum Schluss: Ich bin total begeistert von meinem neuen Notebook. :-)

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Geschrieben am 04.11.2011 von Administrator in Computer, ETH, Reallife, Windows
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Die Entscheidung

2011-11-04 14.11.25Bis vor kurzem nutzte ich ein DELL Inspiron 640m um meinen täglichen elektronischen Arbeiten nachzugehen oder sonst irgendwie meine Zeit mehr und oft weniger sinnvoll zu nutzen.
Auch am Anfang meines Studiums war ich mit dem Notebook recht zufrieden – es konnte alles ausführen, was ich für die Uni brauchte. Doch ein paar Wochen in das Studium hinein bemerkte ich eine stark Abnahme der Akkulaufzeit. Ob es nun wirklich physikalisch oder eher psychologisch Bedingt war, kann ich nicht belegen, es reichte einfach nicht (mehr) für zwei Doppelstunden, ja gerade mal knapp für eine Doppelstunde.

Dieser Fakt und der alte Wunsch nach besserer Grafikleistung für neuere Spiele trieben mich dann dazu, eine Entscheidung zu machen.

Soll ich nun…

  1. …einen neuen Akku kaufen und das etwas älter Notebook weiter nutzen?
  2. …ein neues Notebook kaufen?
  3. …einen neuen Akku und einen neuen Desktop PC zu kaufen?

Vom Preis wär a. natürlich das Optimalste gewesen, doch mein ‘Traum’ nach Leistung und der Möglichkeit mit einzelnen Elementen arbeiten zu können wäre dann gar nicht beachtet worden und wäre eigentlich nur durch c. erfüllt worden. Der Entschluss für b. folgt dann hauptsächlich aus den drei Gründen:

  • Leistung – Ein gutes Notebook kann ebenfalls eine gute Leistungsmarken erreichen.
  • Mobilität – Ein Desktop PC ist nicht mobil und da ich am Wochenende nicht in Uster verweile, könnte ich die neue Leistung nur unter der Woche nutzen.
  • Preis – Das Project Neptun der ETH Zürich/Pathworks bietet qualitativ hochwertige Note- und Netbooks zu einem Spotpreis im Vergleich zu (fast ?) allen Händlern an.

Somit erhielt ich nun letzten Freitag ein neues und leistungsstarkes HP EliteBook 8460p zugesandt.
Bis jetzt bin ich total zufrieden und habe es nun auch endlich zum Windows 7 geschafft!

Weitere Details und Spezifikationen gibt es im nächsten Beitrag.

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Geschrieben am 04.11.2011 von Administrator in Computer, ETH, Reallife
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Das Salz der Erde

Salz ist eines der ältesten Konservierungs- und Gewürzmittel und wurde ebenfalls in der Bibel als Sinnbild verwendet:

Ihr seid das Salz der Erde. Wenn aber das Salz fade wird, womit soll es wieder salzig gemacht werden? Es taugt zu nichts mehr, als dass es hinausgeworfen und von den Leuten zertreten werde.
(Matthäus 5,13)

Das Salz wirkt sich schon in kleinen Mengen auf die Qualität von Speiswaren aus. Wir Christen sind eine kleine Menge und haben auf die grosse weltliche Menge eine grosse Auswirkung. Diese Auswirkung kommt nicht von uns selbst heraus, sondern wird durch den HERRN gewirkt, darum heisst es nicht sollen wir Salz sein, sondern wird sind das Salz der Erde.

Zurück zum Salz als Konservierungsmittel, wobei in unserer Zeit von Grosslieferanten, Tiefkühlschränken, künstlichen Konservierungsmitteln, etc. praktisch niemand mehr versucht etwas mit Salz haltbar zu machen. Das Salz hat also eine seiner ursprünglichen Funktionen verloren und über die Jahre gingen wohl auch weitere Nebenanwendung etwas vergessen. Salz kann nämlich mehr als ‘nur’ würzen.

In meinen RSS Feeds tauchte heute einen Link (English/"Deutsch") zu einem Blog auf, dort werden zwanzig verschiedene Tipps gegeben, was man alles mit Salz anstellen kann.
Sehr interessant finde ich den Tipp, Kerzen vor dem Gebrauch in eine Salzlösung für 2-3 Stunden zu legen, um das Tropfen zu verhindern. Ob es funktioniert, kann ich (noch) nicht bestätigen, aber die Weihnachtszeit steht ja schon bald vor der Tür und diese bringt meist ein ‘paar’ Kerzen mit sich. Lasst mich wissen ob es funktioniert hat. (Eine ‘wissenschaftliche’ Untersuchung mit einer ‘Kontrollgruppe’ wäre natürlich auch willkommen.)
Als kleine Ergänzung, welche für die meisten (ehemaligen) Gymnasiasten, so lange sie nicht im Chemieunterricht geschlafen haben, bekannt sein dürfte, dass ein Gemisch von Wasser, Eis und Salz eine Temperatur von -7°C ergibt. Damit lassen sich zum Beispiel Getränke auf einem einfachen Weg für kurze Zeit kühl halten.

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Geschrieben am 03.11.2011 von Administrator in Glauben, Reallife
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Food 02-05

Viele der Leser hier haben sicherlich schon länger auf diesen Beitrag gewartet und vieles war bereits seit längerem fertig, jedoch jetzt noch einmal neu überarbeitet worden.
Da wohl niemand an einem exakten Menütagebuch interessiert ist, schreibe ich hier nur ‘neue’ Menüs (z.T. auch Altbekanntes nur in anderer Kombination) auf und um jetzt nicht halb leere Beiträge zu veröffentlichen, fasse ich von Zeit zu Zeit ein bisschen zusammen.

02

Letzten Freitag am 14. Oktober hatte ich Besuch bekommen und dachte ich mir, dass da doch etwas ‘besseres’ hin muss als nur Spaghetti. Somit machte ich mich auf und kaufte ein paar Schnitzel, Spätzli und Salat ein. Erstaunt war ich, dass es gar nicht so einfach ist, ein Pouletschnitzel zu finden. Der Denner bietet sowieso nicht viel Fleisch an und im Migros musste man sich zuerst durch alle Gefrierschränke kämpfen, bevor man das Gesuchte dann in einer der letzten Truhen finden kann.
Das Kochen lief dann jedoch nicht nur in eigener Regie ab, wodurch es daher fraglich ist, ob ich das hier überhaupt aufführen "darf". ;-)

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14.10.2011 

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Am Abend mag ich normalerweise nicht noch ein gekochtes, sondern esse lieber etwas Brot mit Aufstrich, doch es gibt halt auch ‘anormale’ Tag und wie soll man zu einem Schnitzel nein sagen können? Auch die restlichen Spätzli würden doch nur schlecht werden im Kühlschrank…

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17.10.2011 

04

Salat hält sich nicht für immer und der kleine Resten der Tomatensauce auch nicht, das Resultat dann Spaghetti mit Salat!

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18.10.2011 

05

Das letzte Spagetti Essen hat mir mein Teigwarenvorrat auf Null gebracht (okay es waren schon fast ein bisschen zu viel Spagetti). Darum war es an der Zeit Hörnli zu kaufen. Hmmm… und was liegt da noch sonstiges herum? Genau Salat und ein Schnitzel!

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21.10.2011 

Wie ihr seht, bin ich (noch) kein Kochkünstler, ja ich hab’s noch nicht einmal etwas Gemüse gekocht und gross Abwechslung gibt es auch nicht. Die Umstände machen es aber auch nicht viel einfacher zu ‘experimentieren’. Zwei Mittagessen in der Woche für eine Person und das unter Baustellenbedingungen.

Falls ihr einfache Kochvorschläge habt, hinterlasst doch einen Kommentar, dann kann ich beim nächsten Einkauf vielleicht etwas mitbringen.

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Geschrieben am 25.10.2011 von Administrator in Reallife, Uster
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Universitäten in Deutschland

Heute Morgen hab ich per E-Mail vom Betreiber des r d u e . n e t Blogs den Link zu einem Video auf Spiegel TV erhalten.

Es zeigt die Problematik und die Folgen von einem Grossansturm an neuen Studenten in Deutschland. Dass zu wenig Vorlesungssäle vorhanden sind, ist nur das eine Problem, denn für den einzelnen Student ist es viel schlimmer, dass er keine Wohnung bzw. ein einfaches Bett hat zum Schlafen, an einen anständigen Arbeitsplatz ist erst gar nicht zu denken.
Bin ich froh, einen HERRN zu haben, der mir den Weg weist und vorbereitet, so kann ich nun doch schon fast in einer Luxuswohnung leben. :-)
Klar die Probleme sind bekannt und kommen auch an den meisten Unis vor, doch in Deutschland (nach dem Bericht besonders in Freiburg) ist es dieses Jahr besonders extrem.

Wobei natürlich ein Kinosessel auch ganz bequem wäre in unserem Vorlesungssaal… :-)

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Geschrieben am 25.10.2011 von Administrator in ETH, News, Reallife
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CMLC – Children’s Ministry Leadership Course

Nun ist es schon über einen Monat her, als ich mit meinem kleinen Gepäck in mein provisorisches Zimmer in Uster einzog. Dann wiederum ist es auch erst bald erst eineinhalb Jahre her, als wir die Wohnung in Sissach verlassen haben und ins Kilchzimmer zogen.
Ich kannte Kilchzimmer ja schon lange von unseren regelmässigen Pfigstretraiten dort oben, doch was so ganz genau dort oben abläuft, bekam ich erst im letzten Jahr zu sehen.

Jedes Jahr bietet die KEB Europa im Kilchzimmer, dem Europazentrum, zwei Kurse an. Einer im Sommer für Englischsprachige und einen im Herbst auf Deutsch und Englisch. Während dem Winter und dem Frühling steht das Haus für einzelne Gäste oder ganze Gruppen offen und es wird fleissig für die nächsten Kurse vorbereitet.

Ich könnte hier jetzt noch versuchen zu erklären, was denn nun der CML Course ist, doch für etwas haben wir ja ein super Grafikteam im Kilchzimmer, dass nebst der Deutschen (PDF) und der Englischen (PDF) Broschüre, erst kürzlich auch ein Video veröffentlicht hat. Die Personen im Video waren alles Teilnehmer des Sommerkurs 2011.

Children’s Ministry Leadership Course von CEF Europe.

Einige haben das Video vielleicht nicht hier auf dem Blog angeschaut sondern direkt bei Vimeo und haben dort vielleicht noch die weiteren Videos gesehen. Für die anderen binde ich hier noch das Video vom Jubiläum von 40. Jahren Kilchzimmer, welches von ein paar Monaten gezeigt wurde.

CEF Centre/KEB Zentrum, "Kilchzimmer": 1971 – 2011 von CEF Europe.

Für Personen welche sich nun noch weiter für die KEB (Kinder Evangelisations Bewegung) oder dem Englischen Begriff CEF (Child Evangelism Fellowship), denen empfehle ich die folgenden Links zu betrachten:

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Geschrieben am 25.10.2011 von Administrator in Glauben, Kilchzimmer, Reallife
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