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Vergebung ist …

Nach langer Zeit hört ihr endlich Mal wieder etwas von meiner Seite, was nichts mit Programmieren oder ähnlichem zu tun hat.

„Vergebung ist …“ – Einigen von euch werden jetzt evtl. die Comics oder Gedichte in den Sinn kommen mit den Titel „Liebe ist …“ und obwohl das Thema Vergebung ist, so kommt man nicht an der Liebe vorbei. Es steht ja schliesslich nicht umsonst geschrieben, dass ohne Liebe alles Nichts wäre (1. Korinther 13), sondern es ganz klar, dass Vergebung unserer Sünden nur durch die Liebe Jesu Christi geschehen konnte und dass wir nur durch diese Liebe anderen Menschen vergeben können.

Meist sind uns die Prinzipien von Vergebung sehr klar, es ist ja auch nichts kompliziertes, aber wie sieht es dann ganz praktisch aus? Für mich persönlich spielt die Vergebung im Alltag oft einen sehr kleine Rolle. Logischer Weise muss man nicht krampfhaft nach Gründen für Vergebung suchen, aber dies ist doch oft auch gar nicht nötig. Vergebung muss auch nicht etwas weltbewegend Grosses sein, sondern es kann im ganze Kleinen geschehen. Hat jemand unrecht an dir getan oder hat jemand dich beleidigt oder verletzt? Vergib ihnen! Ist es unfair oder gemein? Hat es diejenige Person erst gar nicht verdient? Ist der Schmerz zu gross? Es sind alles Gründe, aber sie sollten für die Vergebung kein Hindernis sein. Denn der Herr Jesus kam auf diese Welt nicht für die heilen Leute, nicht für die denen es gut geht, sondern er kam als Arzt auf diese Welt um Menschen in Not zu helfen, um denen zu helfen, welchen niemand anderes helfen kann oder will, ja denen welche nicht einmal wissen wie sie sich selber helfen können.

Egal was du getan hast, ER kam auch für dich und hat dir deine Missetaten vergeben. Wenn also Jesus Christus als Teil des Dreieinigen Gottes Mensch wurde um uns Sünder, die wir es nicht verdient haben, zu vergeben, sollten wir nicht auch im Stande sein als sündiger Mensch anderen zu vergeben? Denn es steht im und nach dem Vaterunser geschrieben:

Darum sollt ihr so beten: Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben. (Matthäus 6,9-15)

Gott kann uns nur dann voll und ganz vergeben, wenn wir anderen ebenfalls voll und ganz vergeben können.

Auf das Thema bin ich nicht einfach so gekommen, sondern ich wurde heute Morgen sehr berührt durch das Zeugnis von Ursula Link. Die eine Tochter von Ursula Link wurde in der Milleniumsnacht ermordet. Der Schmerz von solch einem Verlust kann niemand nachvollziehen und ist erst gar nicht beschreibbar. Man wird von einem Moment auf den anderen aus dem Alltag gerissen und der Weg zurück scheint unmöglich. Ich möchte hier jetzt nicht die ganze Geschichte erzählen (unten gibt es ein einstündiges Video von ihr), sondern möchte einfach zum „Ende“ der Geschichte springen.

Wie gesagt, solch ein Schmerz ist unvorstellbar und es scheint doch unmöglich, dass man dem Mörder vergeben kann. Doch Jesus vergibt jedem, ja stellt euch vor als ER unter schmerzen und geschwächt am Kreuz hing, vergibt er dem Verbrecher der neben ihm am Kreuz hing. Wenn man so nahe am Tod ist, wäre es für uns Menschen normal, wenn man sich nicht mehr für andere interessiert, aber die Liebe von Jesus Christus ist grösser als unser menschlicher Verstand es sich vorstellen kann. Und trotzdem ist es auch für uns Menschen möglich anderen zu vergeben, welche es gar nicht verdient haben. Für Ursula Link und ihre zweite Tochter waren es schmerzvollste Jahre, bis sie die Vergebung des HERRN empfangen hatten. Ab diesem Punkt konnten ihre Wunden langsam geheilt werden und die Hoffnung und Liebe kam wieder in ihr Leben. Mit der Kraft und Liebe Gottes und dem Wissen dass die verstorbene Tochter bereits früher das Leben dem HERRN Jesus anvertraut hat, konnte Ursula Link dem Mörder ihrer Tochter voll und von ganzem Herzen vergeben. Doch dabei ist es nicht geblieben, sondern durch Gottes Führung konnte sie den im sterben liegenden Mörder und die Familienangehörige des Mörders ebenfalls zu Gott führen.

Die Liebe und Vergebung Gottes kann zerstörte Leben wieder reparieren, ja nicht nur reparieren sondern umbauen in ein Werkzeug für den HERRN, um die Liebe und Vergebung Gottes weiterzugeben, „damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ (Johannes 3,16) Wenn sich jemand das nächste Mal vergeht, dann vergib ihnen und sag ihnen, dass Jesus sie liebt.

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Geschrieben am 18.05.2014 von admin in Bibelstudium, Glauben, Reallife
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Ist Petrus der Felsen?

Vor ein paar Wochen hatten ich in der BGS eine interessante Diskussion mit einem Katholiken und somit kam auch schnell einmal die Frage auf, wieso die katholische Kirche einen Papst hat, bzw. wie das biblisch begründet wird. Auf die damals freizitierte Bibelstelle aus Mätthäus 16,18 konnte ich direkt keine Antwort geben, denn obwohl ich den Text in der Vergangenheit sehr wohl schon gelesen hatte, habe ich nie wirklich weiter darüber nachgedacht. Die Bibelstelle wird jedoch von der katholischen Kirche als grundlegenden Text verwendet, um den Irrglaube mit dem Papst zu begründen und somit sollte man sich schon einmal etwas Zeit nehmen und diesen genauer betrachten.

18 Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.

Ich bin mir bewusst, dass der Text eigentlich noch weitergeht und man dies und das Vorangegangen ebenfalls betrachtet sollte, aber ich will mich jetzt hier trotzdem nur auf die Behauptung konzentrieren, dass Petrus der ‘Urgründer’ (erster Papst) der Gemeinde/Kirche ist. Vorab sei bemerkt, dass ich nicht Theologie oder Sprachwissenschaften studiert habe und darum muss meine Interpretation nicht korrekt oder komplett sein und ist von verschiedensten Orten zusammen getragen. Trotzdem werde ich aber so tun, als ob ich das alles selbst ‘wüsste’.

Diskussionen über Deutsche Textstellen der Bibel verlaufen oft sehr vage, denn wenn es um ‘Details’ geht, ist eine Übersetzung halt immer nur eine Übersetzung und man sollte sich nicht allzu sehr daran klammern. Im Allgemeinen ist es also immer Hilfreich mit mehreren Übersetzungen oder auch Übertragungen zu arbeiten. So bald es aber dann um einzelne Wörter geht wie z.B. ‘Petrus’ und ‘Felsen’, dann reichen verschiedene Bibelübersetzungen meist nicht mehr und eine Betrachtung des Urtextes ist vonnöten. In der Sonntagsschule lernt man, dass Petrus übersetzt Felsen heisst. Im Griechischen (der original Sprache des neuen Testaments) wird Petrus aber mit Petros wiedergegeben, was übersetzt dann nur ‘Teil des Felsen’ heisst, während für ‘Felsen’ Petra verwendet wird, was dann wirklich Felsen bedeutet.
Es gibt also einen Kontrast zwischen ‘Teil des Felsen’ und ‘Felsen’, doch die Frage wer nun ‘diesen Felsen’ ist, wurde immer noch nicht beantwortet. Doch dazu muss man ein paar Verse zurückgehen:

15 Er fragte sie: Wer sagt denn ihr, dass ich sei?
16 Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn!

Es geht hier also um Jesus Christus und er ist der Felsen, auf den die Gemeinde gebaut ist. Dies muss man sich jetzt nicht so vage mit nur dieser Textstelle zusammendichten, sondern es gibt noch unzählige andere Stellen, wie z.B. Kolosser 1,18a:

18a Und er [Christus] ist das Haupt des Leibes, nämlich der Gemeinde.

Zwar ist Haupt und Felsen nicht der gleiche Begriff, aber die grundlegenden Eigenschaften sind dieselben. Doch wieso bezieht sich ‘dieser Felsen’ auf die vorangegangene Sätze mit Jesus und nicht direkt auf den mit Petrus?
Setzt man nun unsere gemachten Erkenntnisse ein, wird alles etwas klarer:

Und ich sage dir auch [zusätzlich]: Du bist Petrus [Teil des Felsen], und auf diesen Felsen [Christus] will ich meine Gemeinde bauen.

Man kann also die Begriffe ‘Teil des Felsen’ und ‘Felsen’ ähnlich betrachten wie ‘Christ’ und ‘Christus’, wobei dann jedem klar wird, dass ein ‘Teil des Felsen’ ohne ‘Felsen’ nichts ist und ebenfalls ein ‘Christ’ ohne ‘Christus’ nichts ist.
Petrus hatte das grosse Privileg ein Mitgründer (Teil einer Gruppe von Gründer oder Partner eines Gründers) der ersten Gemeinden Christi zu sein, aber er war bei weitem nicht die Grundlage der Gemeinde und es gibt keinen Grund durch dieser Textstelle ein Papsttum zu aufbauen, geschweige denn zu begründen.

Die Torheit suchen

Wie kann man als Christ glauben, dass durch die Weisheiten der Wissenschaft man Gottes Wort komplett neu definieren muss, wenn doch Paulus im 1. Korinther 1,19-20ff schreibt:

Denn es steht geschrieben (Jesaja 29,14): „Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.“
Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sibd die Weisen dieser Welt? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht?

Wenn nun also die Weisheit vor Gott eine Torheit ist, wie kann irgend jemand behaupten, dass nach seinem Wissen der Schöpfungsbericht nur eine Parabel/Geschichte ist und man da aus Tagen, Millionen von Jahren machen kann?

Wissenschaft und Forschung ist jedoch vor Gott überhaupt nicht ein Gräuel, aber Gottes Botschaft/sein Wort/die Bibel ist geschaffen als Torheit, als so einfach und simpel, dass es stärker ist als jegliche Theorie und es benötigt keinerlei Ergänzungen oder Neudefinitionen. Es ist eine konstante Wahrheit.

Denn die Torheit Gottes ist weiser, als die Menschen sind, und die Schwachheit Gottes ist stärker, als die Menschen sind. – 1. Korinther 1,25

Gottes Wort ist absolut gültig und um dies zu akzeptieren, braucht es keine wissenschftliche Beweise, sondern Glauben. Das impliziert auch automatisch, dass man nicht jedes Detail zu 100% verstehen muss bzw. kann. Gott ist nicht an unsere vier Dimensionen gebunden und es ist daher naiv zu glauben, dass man jedes Detail von Gottes Wort verstehen kann.

Die Torheit Gottes lässt sich wie folgt zusammenfassen:

Nur ein Mensch, der einsieht, sich niemals aus eigener Kraft Frieden mit Gott erkaufen zu können, der wird zu Jesus Christus finden – als seinen Erlöser, der für ihn und seine Sündenschuld stellvertretend am Kreuz litt, starb und nach 3 Tagen auferstand, weil er rein und sündlos war. – LEBEN IST MEHR 2012

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Geschrieben am 06.12.2012 von admin in Bibelstudium, Glauben
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BGS – Podiumsdiskussion: Hat die Wissenschaft Gott abgeschafft?

Ja stellt euch vor, ich bin immer noch am Leben, auch nach 3 Monaten Funkstille auf diesem Blog… 😉

Einige der treuen Leser mögen sich vielleicht noch knapp an mein Bericht von knapp einem Jahr über die BGS (Bibel Gruppe für Studierende) erinnern. Die vergangenen beiden Semester war ich dann jedoch nicht mehr in der BGS, zum einen hat es mit der Zeit und meinen Aufgaben nicht ganz gepasst und zum anderen hatte der erste Vortrag nicht so gute Erinnerungen hinterlassen und somit war die Motivation noch zusätzlich geschwächt. Seit dem Semesterstart Mitte September bin ich jetzt regelmässig in der BGS gewesen und hatte mir sogar die Zeit genommen um an das BGS Weekend zugehen, primär um die BGS-ler etwas besser oder überhaupt kennenzulernen. Das Wochenende war sehr interessant und ich habe so einige neue Leute kennengelernt. Obwohl ich etwas mehr Thema spezifische Bibelarbeit erwartet hätte, so war es vielleicht auch gut ein etwas lockereres Programm zu haben, was dann umso mehr Platz liess für Diskussionen.  Da die BGS ein interkonfessioneller Hochschulverein ist, kommt man da natürlich ziemlich schnell zu verschiedensten Ansichten zum Glauben. Für mich war es interessant einmal die Argumente zu meiner Meinung nach falschen und nicht biblischen Lehren zu hören, anstatt meistens nur recht entfernt von diesen Berichte zu erhalten. Auf der anderen Seite macht es einem schon etwas betroffen, wenn man sieht auf was für dünnes Eis sich gewisse Christen rauslassen oder erst gar nicht bemerken, dass sie bereits bis zu den Knien im Wasser stehen. Dies ist auch eines meiner Anliegen und Gründe, warum ich die BGS trotz problematischen ‘Lehren’ weiterhin besuchen werde, denn wer sonst kann hier der Gegenpol sein?

Wie letztes Jahr gibt es eine Podiums Diskussion zum Thema “Hat die Wissenschaft Gott abgeschafft?” und ich bin sehr gespannt wie diese verläuft, obwohl ich wahrscheinlich eher etwas enttäuscht sein werde, da Dr. Felix Ruther, soweit ich informiert bin, glaubt, dass man die Schöpfung Gottes und die Evolutionstheorie gut miteinander vereinen kann und ich solch eine Lehre stark ablehne.

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Fast hätte ich noch vergessen den offiziellen Facebook Event zu verlinken: Debatte zwischen einem Christen und einem Atheisten an der ETH Zürich (Nur für Facebook Nutzer)

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Geschrieben am 18.10.2012 von admin in ETH, Gebet, Glauben, Reallife
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Rhapsodie haTikwa in D-Moll – Roger Liebi

Letzten Sonntag gingen wir als Jugendgruppe der FEG Aesch an einen Vortrag von Roger Liebi mit dem Thema “Kommt der Weltuntergang am 21.12.2012?”. Die Frage an sich wurde sehr schnell mit zwei bis drei Folien beantwortet.

Zuerst zeigte er auf, dass es bereits in der Vergangen immer wieder Personen gegeben hat, welche allen möglichen Unsinn für irgendein bestimmtes Datum voraussagten. Zum Beispiel wurde für den Jahreswechsel von 999 zu 1000 den Weltuntergang vorausgesagt und viele gerieten in Angst.
Doch der 21.12.2012 soll ja nicht irgend ein Zeitpunkt sein, sondern dann soll ja angeblich der Mayakalender aufhören. Diese Aussage ist grundlegend falsch, denn ein Kalender hört nicht einfach auf. Als Beispiel hört der Wandkalender in der Wohnung zwar im Dezember 2012 auf, aber der Kalender oder das Prinzip hinter dem Kalender nicht, es kann einfach weitergerechnet werden. Nach der Zählung der Mayas entspricht der 21.12.2012 dem 13.0.0.0.0. Da letzte Ziffer den Tagen entspricht, hört der Kalender nicht einfach am 21.12.2012 auf sondern der 22.12.2012 ist dann ganz einfach der 13.0.0.0.1.
Wer auf Wikipedia noch ein bisschen weiter liest, findet noch, dass das Datum 13.0.0.0.0 noch ein wenig eine weitere Bedeutung hat, welche jedoch eigentlich nichts aussagend ist und trotzdem klammern sich Leute an solche Wortfetzen. Da muss ich mich doch schon fragen, wieso dass das lebendige Wort Gottes (die Bibel) so oft ignoriert wird, obwohl es täglich Zeugnisse über die Wahrhaftigkeit des Textes gibt, aber bei Kleinigkeiten, welche überhaupt keine Grundlagen und schon gar keine Zeugnisse haben, interessieren sich plötzlich Hunderttausende und sehen es als glaubwürdig an.
Ein ähnlicher Vortrag von Roger Liebi befindet sich auf Youtube, er ist jedoch auf Schweizerdeutsch.

Was hat nun der Titel mit all dem zu tun?
Roger Liebi baut gerne musikalische Stücke in seine Vorträge ein und dies tat er auch an jenem Sonntag getan. Das Stück ist eine von ihm selbstgeschriebene Rhapsodie mit dem unterliegend Thema der Nationalhymne von Israel namentlich haTikwa. Mir persönlich hat das Musikstück sehr gefallen, da es die ganze Geschichte von Isreal musikalisch erzählt. Leider hab ich keine vollständige Version gefunden, aber soweit ich mich erinnern kann ist das Meiste enthalten.

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Geschrieben am 05.06.2012 von admin in Glauben, Music, Reallife
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Die Sackgasse

blind-alleyJeden Tag stehen wir vor Entscheidungen aller Art, von kleinen wie z.B. welche Socken man anziehen soll, bis zu grossen, ob man sich nun ein Auto kaufen soll oder nicht, und an jedem dieser Punkte steht einem die Welt voller Möglichkeiten offen. Bei vielen Entscheidungen gibt es meist eine endliche Anzahl Möglichkeiten, doch die Arten und Weisen wie man diese Entscheidung trifft und dann umsetzt sind unendlich. Es geht nicht nur darum ob man nun per Telefon etwas bestellt oder online, sondern fängt bereits beim Bewegen eines Fingers, bei der Strömungsrichtung der ausgeatmeten Luft und beim Elektron, dass sich gerade in eine höhere Stufe katapultiert hat, an. In der Physik gibt es eine Betrachtungsweise des Universum oder besser der Universen, dass es zu jedem Zeitpunkt unendlich viele Universen gibt, welche jeden möglichen (oder vielleicht auch unmöglichen) Zustand, der vielleicht hätte eintreten können, repräsentieren. Es ist somit niemandem möglich etwas über die Zukunft zusagen, doch weiss auch niemand ob an dieser Theorie etwas dran ist. Betrachtet man die Bibel so spricht diese von einem anderen Zeitgeschehen, doch des Spasseshalber nehme ich einmal an, dass die Theorie stimme und betrachte ein paar mögliche Situationen.

  • Am Morgen steh ich auf und such mir ein T-Shirt aus dem Kasten aus und nach kurzem überlegen greif ich mir das schön weisse T-Shirt heraus. Etwas später beim Mittagessen bereue ich diesen Entscheid jedoch, da es nun mit der ebenfalls schön roten Tomatensauce voll ist. Doch hätte ich nun ein rotes T-Shirt genommen, wäre vielleicht genau an diesem Tag die Tomatensauce ausgegangen bevor ich mein Menü erhalten hätte. Was wäre dann wohl mit dem grauen T-Shirt passiert?
  • Müde von der Nachtschicht mit Übungen sitze ich im Zug Richtung Uni, wo eine kleine, jedoch für das Testat wichtige Prüfung ansteht. Vierzehn Minuten sind relativ lange und meine Augen fallen langsam zu. Als ich dann plötzlich von einem Passanten in Affoltern am Albis geweckt werde, ist es bereits zu spät und ich kann die Prüfung vergessen. Auf der Rückfahrt nach Zürich treffe ich dann aber einen längst vergessenen Freund an, mit welchem ich Jahre später durch dieses eine Treffen eine eigene Firma gründe. War es das extra Jahr an der Uni dann nicht doch wert?
  • Als Single hält man doch immer mal etwas Ausschau nach einem möglichen Gegenüber und so trifft man jene und diese, lacht über blöde Witze und am Ende heiratet man doch jemand ganz anderes. Doch was wäre geschehen wenn…?

Für den Menschen sind die Lebenswege unbekannt und man wird immer wieder überrascht durch ‘zufällige’ Ereignisse. Es ist vielleicht möglich mit einer guten Genauigkeit vorherzusagen wie etwas ausgehen könnte, doch wissen kann man es nicht bis es eintritt oder eben vorbeigeht.

Ist es dann nicht viel genialer, wenn man weiss, dass es trotz alldem EINEN gibt, der ALLES weiss? ER kann dir nicht nur sagen was Morgen geschehen wird, nein ER kann dir sogar sagen, was passiert wäre wenn… ER kennt nicht nur das Morgen oder Übermorgen, ER weiss jede Position eines jeden Atoms im ganzen Universum. Doch beim Physischen hört sein Wissen nicht auf, sondern ER kennt auch jegliche Gedanken und den Charakter einer jeder Person inklusive seiner Wünsche und Träume. Dazu fällt mir der folgenden Vers aus Sprüche 16,9 ein:

"Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg, aber der HERR allein lenkt seinen Schritt"
(Sprüche 16,9)

Wir denken uns einen Weg, hoffen auf eine mögliche Zukunft, doch wir bestimmen diese nicht. Auch nicht der ‘Zufall’ bestimmt diesen und schon gar nicht das Schicksal. Es ist der wahre und einzige Gott, der Gott Abrahams und Isaaks, der Gott Jerusalems, der Gott der Juden, seinem erwählten Volk.

Im obigen Vers wird meist der “Weg” als Lebensweg betrachtet und das ist auch nicht falsch, doch ich will den Satz einmal wortwörtlich verstehen.
Ein Weg ist eine Verbindung zwischen den beiden Punkten A und B. Nehmen wir nun an, dass diese Strecke gerade sei und wir sie ohne zu verändern wiederholt begehen können. Nach einfacher Mathematik (Wahrscheinlichkeitstheorie) werden wir NIE den EXAKT selben Schritt genau zwei Mal tun. Auch nicht bei Milliarden von Wiederholungen. Ist doch auch logisch, denn wer kann auf Nano- oder Picometer oder noch genauer seinen Schritt bestimmen? Ich nicht, aber Gott kann es! Wir denken uns nun also den Weg von A nach B, doch wo unsere Schritte hintreten, lenkt alleine Gott.

(In der Mathematik würde man nun eine Induktion Anfügen und somit zeigen, dass wenn es auch für einen weiteren Schritt gilt, gilt es automatisch für alle Schritte.)

Nehmt diese Gedanken doch mit und wenn ihr wieder einmal in einer (vermeintlichen) Sackgasse steht, erinnert doch daran, von wem eure Schritte gelenkt werden und manchmal führen einem diese an einen anderen Ort als der ausgedachte Weg.

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Geschrieben am 02.01.2012 von admin in Bibelstudium, Glauben, Reallife
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Jeremia 51,1-33

So nach einer viel zu langen Pause, geht es weiter.

Der HERR spricht sein Gericht über Babel, welches mit seinen geschnitzten, goldenen und vor allem toten Götzen, "alle" Heiden betrunken gemacht hat. Das heisst, Babel hat grossen Einfluss auf die umliegenden Länder genommen und zwar im negativen Sinn. Doch der HERR will nur die Babylonier richten und nicht sein Volk, deshalb ruft er zur Flucht aus dem Lande auf.
Es kommen ein paar Begriffe vor, welche uns vielleicht nicht mehr so geläufig sind. Früher worfelte man das Getreide, d.h. man warf es mit einer Schaufel in die Luft und der Wind trug die Spreu und Spelzen davon. Man bekam somit das (einigermassen) reine Korn. Bevor man dies jedoch tun konnte, mussten zuerst die Getreidekörner von den Ären gelöst werde, was mit dreschen gemeint ist; dieser Prozess fand auf einer Tenne, ein geebneter offener Platz im Feld, statt.
Im Text wird worfeln mit der Auslöschung der Babylonier verbunden. Alles Schlechte (Gottlose) wird vom Wind aus Vers 1 (Armee) fortgetragen (getötet). Das Dreschen wird im Zusammenhang mit der Ernte erwähnt, wobei die Ernte über den ‘Worfeln-Prozess’ geht und nur das gute Korn zurück lässt. Die Spreu wurde dann meist verbrannt – die Gottlosen wurden getötet und sitzen somit im ewigen Feuer.
Allgemein werden in der Bibel die Begriffe Ernte, Worfeln und Dreschen oft mit Gerichthandlung verknüpft.

Zwischen drin wird dann wieder die Grösse und die Macht des HERRN gezeigt.
Es gibt auch noch viele weitere Details, aber das könnt ihr ja selber nachlesen! 😉

Ich bin immer wieder überrascht, wie tiefgründig die Texte in der Bibel geschrieben sind und trotzdem sind sie mittels Bilder einfach zu verstehen.

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Geschrieben am 22.11.2011 von admin in Bibelstudium, Glauben
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Darf man missionieren? – BGS Zürich

bgsAm Dienstag Abend war ich in der BGS (BibelGruppe für Studierende), welche an diesem Abend unter dem Titel "Darf man missionieren? – Christsein in einem pluralistischen Umfeld" stand.

Vorab etwas Hintergrundinformationen.
Die BGS Zürich beschreibt sich selbst als ein christlicher, interkonfessioneller Hochschulverein. Sie gehören zu der Schweiz weiten Vereinigten Bibelgruppen (VBG), welcher wiederum ein Ableger der International Fellowship of Evangelical Students (IFES) ist.
Letzte Weihnachten hatte ich von meiner Schwester das Buch "Wie Sterne in der Nacht" geschenkt gekriegt. Dieses Buch wurde von Lindsay Brown geschrieben, welcher in den Jahren von 1991 bis 2007 International Fellowship of Evangelical Students war. Er berichtet im Buch von seiner Arbeit, bei welcher er christliche Studentbewegungen rund um den Globus in ihrer missionarischen Arbeit zu unterstützen. Weiter gibt es auch einen Einblick, wie Studenten das eigene Land durch den wahren, christlichen Glauben beeinflusst haben und immer noch können!
Sehr beeindruckt von dem Buch, was ich übrigens wärmstes empfehlen kann, suchte ich im Internet nach einem ‚Ableger‘ an der ETH Zürich und bin auf die BGS gestossen.

Obwohl mir klar war, dass die Gruppe mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit modernen Lobpreis, von welchem ich kein Fan bin, praktiziert, hielt es mich nicht davon ab, mehr über die BGS und ihrem Standpunkt zur Bibel herauszufinden.
Das Wort "interkonfessionell" lässt schon vermuten, dass man einige Themen bewusst umgehen wird und mehr auf die Gemeinsamkeiten aller christlichen Konfessionen eingeht.

”Darf man missionieren?” – Der Eröffnungstitel ist kurz und für nicht gläubige etwas provozierend. Doch ich war sehr überrascht, ja schon fast schockiert, als der Referent diese Frage mit einem kurzen “Nein!” beantwortete, denn für mich ist die Antwort nach wie vor “Ja!”. Er erläuterte dann noch, er sei der Überzeugung, dass fast alle Personen den Begriff “missionieren” direkt damit verknüpfen jemandem seine Meinung aufzuzwingen. Gut von diesem Blickwinkel ist meine Antwort ebenfalls “Nein!”, aber was gibt dem Referenten das Recht, den Begriff nur auf diese eine einzigen Bedeutung zu kürzen? Er erwähnt sogar, dass “missio” lateinisch ist und “Sendung” bedeutet, doch auf die genaue Definition und der Bedeutung, welche im Matthäus Evangelium wie folgt formuliert ist, wird völlig ausser acht gelassen, ja man könnte sogar interpretieren, dass der Referent den Missionsbefehl ablehnen würde. Ausserdem wurden verschiedene Wörter umgedeutet, aus welchem Grund auch immer; aus Religion wurde Weltanschauung und aus Wahrheit wurde Vertrauen. Wieder die Frage: Wieso darf der Referent solche Begriffe neu definieren?

Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. 19 Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, 20 und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.

Matthäus 28,16-20

Stattdessen widmet der Referent seine Zeit dem Untertitel: “Christsein in einem pluralistischen Umfeld”. Vielleicht sollte man hier anmerken, dass die BGS für Student ist, sprich für Leute mit einem etwas besseren Wortverständnis, somit ist es durchaus in Ordnung komplexere Sätze zu bilden. Auf der anderen Seite lassen abstrakte Formulierungen viel Raum, um persönliche Interpretationen aufzustellen, um somit auch den Konfliktthemen zwischen den einzelnen Konfessionen auszuweichen.
Anstatt mühsam Pluralität zu beschreiben, gibt es hier die Definition von Wikipedia:

Pluralismus oder auch Pluralität ist ein philosophisches Weltbild und beschreibt die Idee des friedlichen gleichzeitigen Vorhandenseins verschiedener Systeme, Interessen, Ansichten und Lebensstile, welche in unterschiedlicher Weise zueinander in Beziehungen stehen.

Wikipedia: Pluralismus (Politik)

Vereinfacht wäre der Untertitel nun wie folgt zu verstehen: “Christsein in mitten einer toleranten Gesellschaft.” Dies impliziert (die Mathematik beeinfluss bereits mein Deutsch), dass man als Christ nicht absolut Tolerant sein kann. Doch auch auf diesen sehr interessanten Punkt ging der Referent nicht konkret ein.
Im Allgemeinen war der “Input” recht schwammig formuliert und gerade mal mit zwei oder drei Bibelstellen unterstrichen. Es wurde gezeigt, dass ein Leben in der Wahrheit und ohne Liebe, bzw. ein Leben mit der Liebe und ohne Wahrheit kein christliches Leben sein kann. Dabei verwendete der Referent verschiedene Berichte von Erlebnissen oder auch an einem nicht biblischen Gleichnis.

Die Frage eines Student am Ende hat den Referenten, dann doch ziemlich ins Schwitzen gebracht und über eine geschickte Ablenkung, vermied er eine präzise Antwort. Er behauptete im Input, dass Personen, welche sagen die einzige Wahrheit zu kennen, arrogant sind und sich über die anderen stellen. Dies bedeutet dann eigentlich, dass es entweder keine wahre Wahrheit gibt oder dass niemand alles weiss. Die Frage aus der Zuhörerschafft lautete, wieso dann Jesus gesagt habe, dass er die Wahrheit sei. Der Referent wich dann aus und meinte nur, dass es arrogant gewesen wäre, wenn Jesus nur Mensch sei. Doch Jesus ist Mensch und Gott und Gott ist allwissend und allmächtig. Aber er gestand nicht ein, dass Jesus die Wahrheit ist oder nur insofern, indem er die Definition von Wahrheit nach seiner Idee umbog.

Für mich fehlten einfach klare und präzise Formulierungen, welche auf der Basis, der Bibel, konstruiert werden. (Das hört sich nun wirklich fast an wie Mathematik…)
Zum Schluss des Vortrags oder als Antwort auf die Frage des Studenten, wäre es doch schön gewesen, zu hören, dass Jesus Christus HERR und Gott die einzig wahre Wahrheit war, ist und sein wird.

Überraschenderweise traf ich in der BGS auf altbekannte Gesichter aus dem Güetli/JSG-Umfeld und fühlte mich dort somit nicht als ein kompletter Neuling.

2011_BGSZuerich

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Geschrieben am 09.11.2011 von admin in ETH, Glauben, Reallife
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Das Salz der Erde

Salz ist eines der ältesten Konservierungs- und Gewürzmittel und wurde ebenfalls in der Bibel als Sinnbild verwendet:

Ihr seid das Salz der Erde. Wenn aber das Salz fade wird, womit soll es wieder salzig gemacht werden? Es taugt zu nichts mehr, als dass es hinausgeworfen und von den Leuten zertreten werde.
(Matthäus 5,13)

Das Salz wirkt sich schon in kleinen Mengen auf die Qualität von Speiswaren aus. Wir Christen sind eine kleine Menge und haben auf die grosse weltliche Menge eine grosse Auswirkung. Diese Auswirkung kommt nicht von uns selbst heraus, sondern wird durch den HERRN gewirkt, darum heisst es nicht sollen wir Salz sein, sondern wird sind das Salz der Erde.

Zurück zum Salz als Konservierungsmittel, wobei in unserer Zeit von Grosslieferanten, Tiefkühlschränken, künstlichen Konservierungsmitteln, etc. praktisch niemand mehr versucht etwas mit Salz haltbar zu machen. Das Salz hat also eine seiner ursprünglichen Funktionen verloren und über die Jahre gingen wohl auch weitere Nebenanwendung etwas vergessen. Salz kann nämlich mehr als ’nur‘ würzen.

In meinen RSS Feeds tauchte heute einen Link (English/"Deutsch") zu einem Blog auf, dort werden zwanzig verschiedene Tipps gegeben, was man alles mit Salz anstellen kann.
Sehr interessant finde ich den Tipp, Kerzen vor dem Gebrauch in eine Salzlösung für 2-3 Stunden zu legen, um das Tropfen zu verhindern. Ob es funktioniert, kann ich (noch) nicht bestätigen, aber die Weihnachtszeit steht ja schon bald vor der Tür und diese bringt meist ein ‚paar‘ Kerzen mit sich. Lasst mich wissen ob es funktioniert hat. (Eine ‚wissenschaftliche‘ Untersuchung mit einer ‚Kontrollgruppe‘ wäre natürlich auch willkommen.)
Als kleine Ergänzung, welche für die meisten (ehemaligen) Gymnasiasten, so lange sie nicht im Chemieunterricht geschlafen haben, bekannt sein dürfte, dass ein Gemisch von Wasser, Eis und Salz eine Temperatur von -7°C ergibt. Damit lassen sich zum Beispiel Getränke auf einem einfachen Weg für kurze Zeit kühl halten.

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Geschrieben am 03.11.2011 von admin in Glauben, Reallife
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CMLC – Children’s Ministry Leadership Course

Nun ist es schon über einen Monat her, als ich mit meinem kleinen Gepäck in mein provisorisches Zimmer in Uster einzog. Dann wiederum ist es auch erst bald erst eineinhalb Jahre her, als wir die Wohnung in Sissach verlassen haben und ins Kilchzimmer zogen.
Ich kannte Kilchzimmer ja schon lange von unseren regelmässigen Pfigstretraiten dort oben, doch was so ganz genau dort oben abläuft, bekam ich erst im letzten Jahr zu sehen.

Jedes Jahr bietet die KEB Europa im Kilchzimmer, dem Europazentrum, zwei Kurse an. Einer im Sommer für Englischsprachige und einen im Herbst auf Deutsch und Englisch. Während dem Winter und dem Frühling steht das Haus für einzelne Gäste oder ganze Gruppen offen und es wird fleissig für die nächsten Kurse vorbereitet.

Ich könnte hier jetzt noch versuchen zu erklären, was denn nun der CML Course ist, doch für etwas haben wir ja ein super Grafikteam im Kilchzimmer, dass nebst der Deutschen (PDF) und der Englischen (PDF) Broschüre, erst kürzlich auch ein Video veröffentlicht hat. Die Personen im Video waren alles Teilnehmer des Sommerkurs 2011.

Children’s Ministry Leadership Course von CEF Europe.

Einige haben das Video vielleicht nicht hier auf dem Blog angeschaut sondern direkt bei Vimeo und haben dort vielleicht noch die weiteren Videos gesehen. Für die anderen binde ich hier noch das Video vom Jubiläum von 40. Jahren Kilchzimmer, welches von ein paar Monaten gezeigt wurde.

CEF Centre/KEB Zentrum, "Kilchzimmer": 1971 – 2011 von CEF Europe.

Für Personen welche sich nun noch weiter für die KEB (Kinder Evangelisations Bewegung) oder dem Englischen Begriff CEF (Child Evangelism Fellowship), denen empfehle ich die folgenden Links zu betrachten:

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Geschrieben am 25.10.2011 von admin in Glauben, Kilchzimmer, Reallife
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